#Adventsgast Tag 6 oder Weihnachtsgespenst vs. #Nikolaus

image


Hört, wie hell ein Glöckchen klingt,
der Kinder Herz vor Freude springt,
erfüllt die Welt mit Lichterschein
und Weihnachtsfriede kehre ein.

© Oskar Stock 

Ho, ho, ho…

Heute ist Nikolaustag.

War bei euch der Nikolaus auch schon unterwegs und hat was leckeres da gelassen?

Dann können wir beim Schokoessen gemütlich diesen Artikel lesen.

Mein sechster Adventsgast ist die liebe Nina vom Blog Timbaru.

Nina ist eine Halbfinnin, die mit einem Bulgaren verheiratet ist und in der Slowakei lebt.
Eine Mutter, die oft an ihren Erziehungsqualitäten zweifelt, um sich dann wieder zu wundern, wie toll ihr Kind dennoch ist.
Eine Nähbegeisterte, deren Stoff- und Schnittmustersucht den Mann verwundert, Freundinnen erheitert und Nähnerds ansteckt.
Ein Mensch, der ständig auf der Suche nach Sinn und sich selbst ist.

image

Heute stellt sie uns das Weihnachtsgespenst vor. Alle Bilder sind hervorragend von ihrem Kind gemalt. Vielen Dank dafür.

Viel Grusel-Spaß.

Weihnachtsgespenst_timbaru_1

Das Weihnachtsgespenst
Immer um die Weihnachtszeit herum fing es auf dem Dachboden meiner Großeltern an zu spuken. Abends, wenn Kalle und ich im Bett lagen, hörten wir es über unseren Köpfen tapsen und quietschen.
Doch dieses Jahr wütete es besonders schlimm. Das Gespenst rumste, knallte und jaulte ganz furchtbar. „Na, wenn da nicht der Hund in der Pfanne verrückt wird.“, staunte Kalle, der älter und deshalb auch viel mutiger war als ich. Schnell huschte ich zu ihm rüber ins Bett. Großmütig lupfte er die Decke und ich kuschelte mich in seinen Arm. Eine Zeitlang lagen wir schweigend da und lauschten auf die Geräusche in der Dunkelheit. „Du, Kalle?“, flüsterte ich schließlich. „Was mag das für ein Gespenst sein?“ Ich hörte ihn zufrieden Luft holen. „Auf jeden Fall ein ganz schreckliches. Vielleicht ein Offizier aus dem Krieg. Er sucht sicher seine Familie. Er will bei ihnen sein an Weihnachten. Doch da er ja tot ist, kann er sie nicht finden.“
Jedes Jahr überlegten wir, was für ein Gespenst es sein mochte, dass ausgerechnet auf Großmutters und Großvaters Dachboden wohnte und kurz vor Weihnachten seinen schlimmsten Spuk auspackte, dass „sogar Loki vor Schreck das Fell ausfallen würde“, wie Kalle gerne versicherte. Loki war der Schäferhund des Nachbarn Järvinen.

Kein Junge wagte es Loki, auch nur anzusehen. „Das hat ja nichts mit Angst zu tun. Dieser Hund ist so bissig, dass es schon mutig ist, seinen Namen auszusprechen.“ Kalle musste es wissen. In seiner Klasse war ein Junge, dessen Freund einen Cousin hatte, der sich beinahe fast getraut hatte, Loki zu streicheln. Kalle schüttelte immer wieder den Kopf, wenn er die Geschichte erzählte. „Ich sage Dir, wenn er sich das getraut hätte, wäre er jetzt ein Held. Ihm würde eine Hand fehlen, aber er wäre ein Held.“ Darauf antwortete ich immer schnell: „Die meisten Helden sollen ja auch tot sein. Nicht wahr, Kalle, wir müssen keine Helden sein.“ Denn manchmal hatte Kalle so einen Blick, als denke er, dass es sich vielleicht doch lohnen würde, seine Hand zu verlieren, wenn man danach als Held gefeiert würde. Wenn ich ihn dann fragte, wurde sein Blick wieder klar und er antwortete: „Ne, kleiner Bruder, mutig sein, reicht. Und mutig sind wir zwei allemal.“
Doch an diesem Abend im Bett und im Arm meines Bruders wusste ich ganz genau, dass nur er, Kalle, der Mutige war. Das war in Ordnung. Mir reichte es sein kleiner Bruder sein.

Am nächsten Morgen polterten wir die Treppe herunter. Kalle, weil er gerne polterte, und ich, weil ich hoffte, dass das Gespenst am Tage dieselbe Angst hatte wie ich in der Nacht. Es war meine persönliche Rache. Großvater saß schon am Tisch und las stirnrunzelnd die Zeitung. Er runzelte häufig die Stirn, weshalb viele Jungs aus meiner Klasse auch Angst vor ihm hatten. Vor Loki und vor meinem Großvater. Ich wusste allerdings, dass mein Großvater der beste und liebste Mann der Welt war. Kalle und ich rutschten auf die Bank und warteten geduldig auf die warme Milch, die uns Großmutter jeden Morgen servierte. Dazu gab es frisch gebackenes Brot und Schinken. Kalle griff nach dem Brot, als Großvater die Zeitung sinken ließ. „Na, na, hast Du nicht vielleicht etwas vergessen, junger Mann?“ Kalle senkte schuldbewusst den Kopf. Um schnell von der Tatsache abzulenken, dass er beinahe das Gebet vergessen hatte und anfangen wollte zu essen, bevor alle am Tisch saßen, zeigte er auf Großvaters Daumen. „Was ist mit deinem Daumen passiert?“ Und in der Tat war der Daumen in eine dicke, weiße Mullbinde gewickelt. Großvater hielt den Daumen hoch und betrachtete ihn, als hoffe er, der Daumen würde selbst antworten. „Tja, Jungs, euer Großvater hat gestern versucht, den Zaun an der Koppel zu reparieren. Dabei habe ich mir mit dem Hammer auf den Daumen gehauen.“ Kalle runzelte die Stirn und diesem Moment sah er genauso aus wie mein Großvater. Er wollte gerade zum Sprechen ansetzen, als meine Großmutter sich über ihn beugte und ihm Milch einschenkte. „So, jetzt wird gebetet und dann frühstücken wir.“ Ihr Blick und ihre feste Stimme erstickten Kalles Protest im Keim.

Weihnachtsgespenst_timbaru_2Auf dem Weg zur Schule war Kalle schweigsam. „Was ist los, großer Bruder.“ Er mochte es, wenn ich ihn so nannte, und die Chance, dass er mir antwortete, stieg. „Großvater lügt.“ Diese Anschuldigung war so ungeheuerlich, so groß, dass ich mich vor Schreck beinahe in den Schnee setzte. „Das meinst Du nicht ernst.“ Kalle schaute mich traurig an. „Leider doch, kleiner Bruder. Ich weiß, dass er lügt.“ Schweigend gingen wir weiter. Dann hielt ich die Stille nicht mehr aus. „Wieso lügt er? Woher weißt Du das?“ Eine leichte Röte breitete sich über das Gesicht meines Bruders aus. „Wir wollten Löcher ins Eis schlagen. Dafür habe ich mir Großvaters Hammer geliehen. Ich habe vergessen, ihn zurück zu legen.“
Mir blieb der Mund offen stehen. „Du hast Großvaters Hammer genommen? Ohne zu fragen?“
Kalle nickte. „Und Großvater lügt.“
Er sah zum Himmel hoch. Doch von dort kam keine Antwort, die uns beruhigt hätte. „Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt.“ Den restlichen Weg zur Schule liefen wir schweigend nebeneinander her und hingen unseren Gedanken nach.

Der Schultag verlief wie immer. Wir lernten Plusrechnen. Kalle war schon beim Einmaleins. Wir sangen Weihnachtslieder und übten für das Theaterstück, das wir Heiligabend in der Kirche aufführen wollten. Kalle war der Josef und ich spielte einen Hirten. Kalle war nicht richtig bei der Sache. Das merkte jeder. Als er sagte: „Maria, dort hinten ist Bethlehem. Dort finden wir bestimmt einen Hammer.“, fingen alle an zu lachen. Kalle hatte Glück. Unsere Lehrerin wurde nicht böse, sondern erklärte uns, dass Josef Zimmermann gewesen war. Dieser Versprecher hätte dem echten Josef vielleicht auch passieren können.
Auf dem Heimweg musste ich Kalle schließlich doch fragen: „Aber warum lügt Großvater?“ Ich grübelte. „Er sagt, er hat sich mit dem Hammer verletzt. Den hattest aber du. Vielleicht hat er sich einen geliehen. Was meinst du, Kalle?“ Kalle schüttelte energisch den Kopf. „Nein, er hätte doch vorher gefragt, ob wir seinen Hammer gesehen haben. Ich glaube, Großvater hat gelogen, weil er uns beschützen will. Eine andere Erklärung kann es nicht geben. Und deshalb denke ich, er hat letzte Nacht gegen das Gespenst gekämpft.“ Ich konnte es kaum glauben, aber alles andere machte in der Tat keinen Sinn. „Aber Großvater sagt doch, es gäbe keine Gespenster. Weißt Du noch, als wir ihn und Großmutter wegen des Gespenstes auf dem Dachboden gefragt haben? Sie wurden richtig sauer.“ Kalle seufzte. „Ja, genau. Verstehst Du nicht? Die Großeltern wollen, dass wir uns nachts nicht fürchten. Doch was haben sie noch gesagt? Dass wir nicht auf den Dachboden dürfen, weil es dort zu gefährlich sei. Sie wollen uns beschützen.“ Langsam begriff ich, dass mein Bruder Recht haben musste. Nur so konnte es sein. Die Großeltern wollten uns beschützen. „Und du meinst, letzte Nacht hat Großvater mit dem Gespenst gekämpft?“ Kalle nickte. „So muss es gewesen sein.“ „Und glaubst du, Großvater hat es besiegt?“ Ich musste an das Knallen und Jaulen denken. Kalle zuckte mit den Schultern. „Genau das müssen wir heute Nacht herausfinden.“ „Aber… wie denn?“ „Ganz einfach. Wir gehen heute Nacht auf den Dachboden und schauen nach.“

Nach den Hausaufgaben halfen wir Großvater dabei, die Ställe zu säubern und die Schweine und Hühner zu füttern. Wir arbeiteten schweigend. Das war ganz normal. Doch heute war es nicht die zufriedene Stille, die uns drei verband. Es war eine Stille, wie ein großer schwarzer Tümpel, unter dessen Oberfläche man nichts sehen konnte, aber glaubte, dann und wann kleine Bewegungen eines großen Fisches ausmachen zu können. Ich war erleichtert, als unsere Arbeit erledigt war. Das Abendessen aß ich mit Herzklopfen und schwitzigen Händen. Zweimal verschüttete ich Milch. Großmutter befürchtete, ich könne krank sein. „Ganz blass, siehst du aus. Geht es dir denn wirklich gut?“ Der warnende Blick meines Bruders half mir mich zu konzentrieren. Würde Großmutter denken, ich sei krank, würde sie mehrmals ins Zimmer kommen, um zu schauen, ob es mir gut ging. Das durfte heute nicht passieren. „Ach, Großmutter, ich bin nur aufgeregt, weil ich mich heute bei der Probe versprochen habe. Und die Weihnachtsfeier ist doch bald.“ Auch wenn ich mich nicht wohl damit fühlte, meine Großmutter anzuflunkern, stärkte mich der anerkennende Blick meines Bruders. Meine Großmutter schien beruhigt und sprach mir Mut zu. Nach dem Abendessen wuschen wir das Geschirr ab und gingen dann in die Wohnstube. Zur Weihnachtszeit lasen Kalle und ich unseren Großeltern abwechselnd aus der Bibel vor. Wir sprachen gemeinsam das Abendgebet und gingen dann zu Bett.
Weihnachtsgespenst_timbaru_3Ich kroch direkt zu Kalle, so konnten wir uns gegenseitig wach halten. Auf dem Dachboden schien alles ruhig zu sein. Hatte Großvater das Gespenst tatsächlich besiegt? Oder zumindest vertrieben? Kalle war fest entschlossen trotz des ausbleibenden Rumpelns und Polterns auf dem Dachboden nachzusehen. Irgendwann verstummten auch von unten die Stimmen der Großeltern. Wir hörten, wie sie die Treppe hochstiegen, und achteten auf die knarzenden Holzdielen. Irgendwann war es ruhig. „Jetzt.“, flüsterte die Stimme meines Bruders in die Dunkelheit hinein. Im selben Moment entzündete mein Bruder ein Streichholz und hielt es an die Kerze, die neben seinem Bett auf dem Nachttischchen stand. Wir hatten Licht. Vorsichtig standen wir auf und öffneten vorsichtig die Tür. Ich wagte kaum zu atmen. Auf dem Flur blieben wir noch einmal stehen. Doch aus dem Zimmer meiner Großeltern war nur regelmäßiges Atmen zu hören. Mein Bruder hob den Hammer, den er immer noch nicht zurückgelegt hatte, und wies an das Ende des Flurs. Dort befand sich die Luke zum Dachboden. Die Leiter war runtergelassen. Mein Bruder reichte mir den Hammer und kletterte einhändig mit der Kerze bewaffnet die Leiter hoch. Kurze Zeit später erschien sein Kopf in der dunklen Öffnung. „Die Luft ist rein.“, flüsterte er mir zu. Schnell kletterte ich ihm hinterher und drückte ihm den Hammer in die Hand. Wir durchquerten vorsichtig den Dachboden. Mein Herz klopfte wie wild. Vereinzelt lagen alte Gerätschaften meines Großvaters herum. Ein großer Schrank stand an einer Wand. Daneben versteckte sich in einer dunklen Ecke eine alte hölzerne Truhe. Kalle hielt auf den Schrank und die Truhe zu. Ich wäre am liebsten wieder nach unten geschlichen. Doch ich wusste, dass wir ganz sicher gehen mussten. Vielleicht kam das Gespenst wieder? Dann war es an uns, unsere Familie zu beschützen. Wir öffneten vorsichtig die Schranktür, die knarzend protestierte. Der Schrank war leer. Mit dem Kopf wies Kalle zur Truhe. Er drückte mir die Kerze und den Hammer in die Hand. Der Truhendeckel war schwer. Kalle ächzte und stöhnte. Schließlich tröpfelte ich etwas Wachs auf die Fensterbank und drückte die Kerze hinein. Den Hammer legte ich auf den Boden. Gemeinsam hieven wir den Deckel ein Stück weit hoch. Innerlich bereitete ich mich darauf vor, zum Hammer zu springen und auf das Gespenst einzuschlagen. Wir lugten hinein und waren so erstaunt, dass wir den Deckel beinahe hätten fallen lassen. „Da wird doch…“

So schnell und so vorsichtig es ging, ließen wir den Deckel wieder hinunter. Griffen Kerze und Hammer und kletterten die Leiter hinunter. Erst als wir wieder etwas atemlos im Bett lagen und sicher waren, dass unsere Großeltern nicht aufgewacht waren, stellte ich fest: „Das waren Weihnachtsgeschenke.“ Ich hörte, wie Kalle nickte. „Aber was bedeutet das? Wieso liegen Weihnachtsgeschenke in der Truhe?“ Ich spürte Kalles Anspannung. Er dachte nach. Schließlich antwortete er. „Das bedeutet, dass Großvater und das Gespenst unter einer Decke stecken. Ich habe schon einmal davon gehört. Es muss ein Weihnachtsgespenst sein.“ Ich sog scharf die Luft ein. „Ein Weihnachtsgespenst? Davon habe ich noch nie gehört. Das gibt es nicht.“ Kalle legte den Arm um mich. „Du kennst doch die Weihnachtswichtel, die dem Joulupukki (Anm.: finnisches Pendant zum Weihnachtsmann) mit den Geschenken helfen, oder?“ Natürlich kannte ich die Weihnachtswichtel. Sie stellten das Spielzeug für den Joulupukki her. Außerdem kümmerten sie sich um die Rentiere und halfen dabei, die Geschenke zu verteilen. „Nun, in dem ganz seltenen Fall, und das passiert wirklich ganz selten, wird ein Wichtel von einem Menschen entdeckt. Dann kann es in wirklich ganz seltenen Fällen passieren, dass der Wichtel tot umfällt. Tja, und dann verwandelt er sich in ein Gespenst. Natürlich lässt Joulupukki den Wichtel weiterarbeiten. Wär ja sonst echt gemein. Und so kann aus einem Weihnachtswichtel ein Weihnachtsgespenst werden.“ Ich staunte. „Aber, großer Bruder, wieso bringt das Gespenst die Geschenke jetzt schon? Und wieso lügt Großvater?“ Kalle atmete tief ein und aus. „Wahrscheinlich ist Großvater der Mensch, der den Wichtel entdeckt hat. Und nun sind die beiden an einander gebunden. Ist ja logisch. Die Geschenke hat das Geschenk jetzt schon gebracht, weil ja am Heiligabend so viel zu tun ist. Die Kinder der ganzen Welt müssen ja beschenkt werden. Hast du dich nie gefragt, wie Joulupukki und die Wichtel das schaffen? Den Daumen hat Großvater sich sicher in der Truhe eingeklemmt, als er dem Gespenst geholfen hat.“ Kein Wunder, dass ich noch nie von dem Weihnachtsgespenst gehört hatte. Es war absolut unglaublich. Doch es war auch die einzige mögliche Erklärung. „Da müssen wir morgen unbedingt bei Großvater nachfragen. Ich will alles wissen.“ Kalle drückte mich fest an sich. „Nein, kleiner Bruder, das dürfen wir nicht. Was meinst Du, wie Großvater sich fühlt, wenn er weiß, dass wir ihn beim Lügen erwischt haben? Außerdem müssten wir zugeben, dass wir auf dem Dachboden waren.“ Natürlich hatte Kalle Recht. Und so schwiegen wir.

Als wir Heiligabend unsere Geschenke bekamen, blinzelte ich Kalle verschwörerisch zu. Er blinzelte zurück. Irgendetwas an ihm war anders. Ich war so stolz auf meinen großen Bruder, der er es sogar vor ein paar Tagen gewagt hatte, sich so nah vor Loki zu stellen, dass dieser ihn fast mit der Nasenspitze berührt hatte. Nur die Kette hielt Loki davon ab, Kalle an die Gurgel zu gehen. Kalle war ganz ruhig geblieben, und Loki hatte irgendwann das wütende Bellen eingestellt und sich hingelegt. Das ist ganz ehrlich wahr, denn alle Jungs aus der Klasse waren dabei. Mein Bruder war ein Held und hatte nicht einmal eine Hand opfern müssen.
Als alle Geschenke ausgepackt waren, ging Kalle zum Großvater. Er kletterte auf Großvaters Schoß und legte ihm seine Arme um den Hals. „Danke, Großvater.“ Großvater schaute überrascht. Dann lächelte er und drückte Kalle an sich. Auch Großmutter, die ihren Arm um mich legte, lächelte. In diesem Moment konnte ich das Weihnachtsgespenst spüren, wie es zufrieden auf uns herab schaute.

Ich wünsche Euch allen eine ganz tolle Adventszeit und Frohe Weihnachten, Nina vom Blog timbaru
timbaru Blog

timbaru Facebook

 

Vielen 💖lichen Dank an Nina für die Geschichte.

Du hast Lust auf weitere Adventsgäste bekommen?

Eine Zusammenfassung aller #Adventsgast-Beiträge findest du hier.

Wir wünschen euch allen einen schönen 2. Advent.

Advertisements

5 Kommentare

Was meinst du dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s