Press play #Rezension

Ich hab gewonnen!

Den ersten Teil der Aktion von BdB habe ich erfolgreich absolviert.

Es wurde im Zusammenhang mit Ravensburger nach einem Text gefragt, mit dem Thema „was ich dir noch sagen wollte“.

Mein Beitrag hierfür richtete sich an die Sehnsucht an mein ungeborenes und nie leben dürfendes Kind.

Was ich dir noch sagen wollte oder Pünktchen ich vermisse dich

Als Teilsiegerin erhielt ich folgendes Buch. Falls ich danach vom Verlag ausgewählt werde, kann ich Kinderbücher für meine zwei lieben Kinder gewinnen. Darüber würden sie sich sehr freuen.

Also los:

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Ein Junge, ein Mädchen – und eine geheimnisvolle Kassette. Ameliah und Ryan sind sich noch nie begegnet. Das glauben sie zumindest. Das Universum weiß es besser. Und es wird sie wieder zusammenbringen. Mit einer Kassette …

Weitere Produktinformationen vom Ravensburger Verlag
Ryan wächst in einer Zeit ohne Handys, MP3s oder Internet auf. Seine geheimsten Gedanken hält er auf einer Kassette fest. Er spricht über seine Ängste, seine Träume und über das neue Mädchen von nebenan, in das er verliebt ist. Zwanzig Jahre später findet Ameliah die Kassette, als sie in den persönlichen Gegenständen ihrer verstorbenen Eltern stöbert. Schon bald ahnt sie, dass sie und den fremden Jungen viel mehr verbindet als nur eine Tonbandaufnahme …

Beurteilung des Covers:

Eine große handgemalte Kassette ist zu sehen.

Im meiner früheren Kindheit gab es ausschließlich Kassetten zum hören und die Aufnahmetaste um z. B. Radiolieder aufzunehmen.

In der Mitte der Kassette ziert ein blaues Herz die Seite des Tonträgers. Hat die Geschichte wohl etwas mit Liebe zu tun?

Der Titel „press play“ ist in handschriftlichen Druckbuchstaben zu sehen.

„Was ich dir noch sagen wollte“ schnörkelt von der Kassette in kindlicher Schreibschrift über das Cover.

Der auffällig gelbe Hintergrund lädt zum Reinschauen ein.

Bewertung des Buches:

Durch Start- und Stopptasten Symbole beginnen die jeweiligen angenehm kurzen Kapitel.

Dabei erlebt der Leser auch immer wieder eine Zeitreise von Ryan zu Ameliah.

Beide sind Teenager und leben in nicht einfachen Familienverhältnissen.

Ryan muß sich mit seinem Stiefbruder zusammenraufen. Ameliah verlor beide Eltern und lebt bei ihrer Oma.

In der Geschichte werden die Parallelen der beiden deutlich, auch wenn sie in verschiedenen Zeitebenen spielen. Es liegen zwanzig Jahre dazwischen.

Während Ryan mit dem Kassettenrecorder tagtäglich umgeht und es Handys und Co noch nicht gibt, ist Ameliah mit SMS vertrauter. Dafür hat sie mit Kassetten erst Kontakt als sie in den alten Sachen ihrer verstorbenen Eltern stöbert.

Das blaue Herz auf dem Cover befand sich da zurecht.

Denn selbstverständlich dreht sich bei den beiden Teenies einiges um die Liebe und Schwärmen von verliebten Jugendlichen.

Und es wird zum Ende hin gelüftet, was die beiden miteinander verbindet.

Fazit:

Ein gelungenes Jugendbuch für pubertierende Leseratten.

Vielen Dank an BloggdeinBuch und Ravensburger Buchverlag für den ersten Teilgewinn.

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