audio Zibulla – Nix für ungut #Rezension [Anzeige]

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Bild und Beschreibung von BdB:

Kultig, kompromisslos und knallhart: Tibor Zibulla

Tibor Zibulla ist Ruhrstadts coolster Privatdetektiv. Fast 2 Meter groß und 115 Kilo schwer, trägt der Ex-Profiwrestler stets feinste Maßanzüge, immer einen coolen Spruch auf den Lippen – und das Herz am rechten Fleck.
Als jemand versucht, ihm den Mord an seiner Auftraggeberin in die Schuhe zu schieben, macht Zibulla sich auf die Suche nach den wahren Tätern – mit ziemlich unorthodoxen, aber sehr erfolgreichen Ermittlungsmethoden. Ein actiongeladenes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Pornobusiness, Russenmafia und rechtsradikaler Szene beginnt…

„Ihr seid harte Burschen, nicht wahr?
Keine Angst vorm Tod, egal wie qualvoll er ist. 
Das imponiert mir.
Fordert mich aber irgendwie auch heraus.“

Bewertung des Covers:

Der orangene Hintergrund macht das Buch auffällig.

Ein in Anzug gekleideter Mann kommt von der rechten Coverseite hergelaufen.

In großen weißen Buchstaben steht quer im oberen Drittel: Zibulla.
Klein und schwarz darunter: Ruhrstadts härtester Ermittler.

Weiter unten und zentral in weiß: Nix für ungut!

Bewertung des Buches:

Tibor Zibulla- ein bodenständiger Privatdetektiv beschützt zufällig eine fremde Frau, die gerade übelst belästigt wird.

Dass das eine Porno Prominente ist erfährt er erst, als diese ihm tags drauf einen Auftrag gibt.

Er soll herausfinden, ob ein Stalker hinter ihr her ist.

Noch bevor er die Ermittlungen richtig starten kann, wird seine Auftraggeberin umgebracht.

Tibor wird des Mordes verdächtigt, da er bei der Leiche von der Polizei aufgegriffen wird.

Er kann jedoch seine Unschuld beweisen. Das reicht ihm jedoch nicht.

Trotzdem fuchst es ihn, überlistet worden zu sein und geht parallel zur Polizei auf Tätersuche.

Seine direkte und harsche Art wird sehr maskulin vom Autor geschrieben.

Seine weiche Seite erfährt der Leser nur im Umgang und in Sorge mit Anna, seiner Freundin.

Durch die zeitaufwändigigen Ermittlungen vernachlässigt er sie nämlich des öfteren. Ob die Beziehung daran scheitert?

Plötzlich stecken da in dem Fall noch die Russen und Neonazis drin.

Da ist der Stalker schon längst in Vergessenheut geraten.

Das war mir persönlich zum Schluß zu viel geballte Gewalt und dabei zu derbe geschildert.

Fazit:

Joah, ganz unterhaltsam. Aber nix für ungut – kein zweites Mal.

Das Buch kannst du hier kaufen.

Vielen Dank an den Droste Verlag  und Blogg dein Buch für die Bereitstellung des kostenfreien Rezensionsexemplares.

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