Mord en Rose #Rezension

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Inhaltsangabe zu „Mord en rose (Globetrotter-Krimi-Serie 1)“ von Bernadette Olderdissen:

Morgens um vier in einem Flughafen aufzuwachen, ist für die reisewütige Journalistin Kira Tolle nichts Besonderes.

Eine Leiche als Schlafnachbar schon.

Ein Blick auf die Anschrift am Gepäck des offenbar Ermordeten genügt, und Kira fliegt in dessen Heimatstadt Toulouse, um Nachforschungen anzustellen. Dort tappt sie im Umfeld des Toten in einen Sumpf mysteriöser Geschichten, so trübe wie das Wasser des Canal du Midi, aus dem kürzlich ein Mann mit aufgeschlitzter Kehle gefischt wurde.

Doch was kann der Flughafen-Tote damit zu tun haben?

Kira verstrickt sich in einem Netz von Beziehungen und Spuren, bis sie selbst um ihr Leben fürchten muss.

Band 1 der brandneuen Globetrotter-Krimi-Serie. Freuen Sie sich auf Kiras neue Abenteuer in Band 2 in Finnland. Länder & Kulturen sind verschieden. Menschliche Abgründe universell. Die Globetrotter-Krimi-Serie.

Bewertung des Covers:

Globetrotter-Krimi ziert den oberen Buchrand.

Eine abendliche Skyline mit rotlila Himmeleffekten ist im oberen Drittel des Covers zu sehen. Ob das Toulouse am Canal du Midi ist? Ich war noch nicht dort und kann das nur vermuten.
In großer weißer Schrift steht mittig Mord en rose.

Darunter ist eine französische Flagge zu erkennen.

In rot wurde der Name der Autorin Bernadette Olderdissen am unteren Rand gesetzt.

Leider befand sich bei meinem Ebook (EPUB) kein Cover, trotz gängigem E-Reader. Die Autorin wunderte dies, als ich nachfragte, da es eigentlich Standard sei.

Bewertung des Buches:

Beginnende Flirtversuche am Flughafen werden sofort durch den Gifttod von Henri zunichtegemacht. Kira hat keine Chancen mehr den Mann kennen zu lernen.

Dennoch interessieren sie die Umstände des Todes und ihre detektivische Ader läßt sie auf eine spannende Krimigeschichte hoffen.

Sie reist nach Toulouse, dem Wohnort des Opfers, und schleicht sich in die Familie von Henri ein.

Es beginnt ein Kennenlernen der Familienmitglieder des Verstorbenen und Finden eines Verdächtigen.

Super herausgearbeitet wurde von der Autorin, dass fast jeder im privaten und geschäftlichen Umfeld von Henri ein Motiv zum Mord gehabt hätte. Doch wer war es wirklich? Wem kann Kira überhaupt vertrauen?

Überrascht hat mich die Ähnlichkeit, die ich persönlich mit der Beschreibung von Kira habe. Da wurde ich erst recht neugierig auf die abenteuerliche und fließend geschriebene Geschichte.
Was bahnt sich da mit dem Bruder des Verstorbenen an?

Es hat mir sehr gefallen, dass die Erzählungen aus mehreren Perspektiven erfolgten. So konnte man beim Lesen verschiedene Ansichten und Beweggründe erfahren. Die Gedanken und Schlussfolgerungen jedes Einzelnen war zur Aufklärung des Mordes relevant.

Nach dem Auftauchen eines wichtigen Beweisstückes und einer Entführung kam der Krimi noch mal richtig in Schwung. Fesselnd habe ich die letzten 80 Seiten verschlungen.

Um nicht zu viel zu verraten, das etwas offene Ende ist Anlass das nächste Buch der Reihe im März im Blick zu behalten.

Fazit:

Spannende Krimigeschichte mit Herz fürs Reisen und Recherchieren.

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