Glück ist was für Augenblicke

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Bildrechte: Residenzverlag.com

Inhaltsangabe vom Residenzverlag.com:

Glück ist was für Augenblicke
Erinnerungen

Christine Nöstlinger erzählt ihr Leben.

Christine Nöstlinger erzählt – jedoch nicht über wasserscheue Drachen, den grantigen Gurkenkönig, oder den Franz, der aussieht wie ein Mädchen. Hier geht es um ihr eigenes Leben: Wie sie als Kind den Krieg im Bombenkeller überlebt. Wie sie ihre erste Beichte mit einer Lüge beginnt. Wie sie über einen Tretroller die wahre Natur des Menschen kennenlernt. Wie sie in der Tanzstunde mit einem geliehenen BH Oberweite vortäuscht und sich als Kunststudentin in Herrenrunden behauptet. Wie sie zwischen Entenbraten und Kindergeschrei zu schreiben beginnt. Wie das Private politisch ist und trotzdem gelacht werden darf. Und vor allem darüber, dass wir nie vergessen dürfen, dass alles eine komische Seite hat.

Christine Nöstlingers Erinnerungen sind ein Glücksfall: wahrhaftig und kämpferisch, warmherzig und humorvoll.

Meine Buchbewertung:

Dieses Buch gefiel mir von allen 6 am meisten als ich zurück blickte. Denn hier erfährt man so viel von Frau Nöstlinger dass man sie nur ins Herz schliessen kann.

Ein besonderes Werk ist hier gelungen. Mit viel Privatfotos – Familienfotos wird der Text geschmückt und verziert.

Dem Großvater der Autorin hätte ich auch gern beim Geschichte erzählen zugehört.

Tolle und private Details aus ihrem Leben kommen in dem Buch zutage.

Wir erfahren, warum sie nie eine „beste Freundin“ in der Kindheit hatte und wie sie ihre eigenen Kinder händelte.

Ihre humorvolle und warmherzige Art zieht sich durch alle Seiten.

Aber nicht nur die Familie ist Thema im Buch, nein auch die Arbeit mit den Verlagen und dem Rundfunk weiss sie preis zu geben.

Die Gesundheit und ihre Brustkrebsdiagnose mit 60 Jahren finden ihren Platz im Buch und erinnern mich an meine damalige Gebärmutterhals-Krebsdiagnose.

Abschliessend zählt Frau Nöstlinger ihre Bibliografie, Ihre zahlreichen Preise und ihre Publikationen auf.

Wem die ulkigen österreichischen Wörter fremd sind, der kann die Übersetzung im Glossar nachlesen. Lohnt sich. Sehr niedlich geschrieben 🙂

Fazit:

Sehr süße Kinderfotos von sich selbst und ihren Töchtern.

Vielen Dank an den Residenz Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar.

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