#Adventsgast2016 Tag 20 oder die Weihnachtsgeschichte Teil II von Paul @maraKolumna

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Mein Adventsgast, die liebe Mara vom Blog „Das zweite Kind sind Zwillinge“, hat mir und dir bereits letztes Jahr eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte vom Paul mitgebracht.

Aber nicht irgendeine. Sondern eine persönliche.

Lest bitte den ersten Teil: Paul und der Weihnachtsmann

Nun folgt Teil II.

Viel Spaß beim Lesen und Vorlesen:


1

Paul und Mama sitzen am großen Esstisch im Wohnzimmer. In der Ecke steht der schiefe Weihnachtsbaum, am Fenster leuchtet eine Lichterkette, und es duftet nach selbstgebackenen Plätzchen.

Auf dem Tisch steht eine Schüssel mit so getrocknetem Zeugs, von dem Paul sich den Namen nicht merken kann. „Himmlischer Weihnachtsduft“, hat Mama von der Packung abgelesen, bevor sie es gekauft hat, und: „Schnupper mal, Paul, wie lecker das riecht!“ Jetzt, wo der Geruch nicht nur mehr aus einem winzigen Schlitz in der Öffnung kommt, sondern aus der Schale strömt, kann Paul es auch gut riechen.

Mama mag sowas. Mama mag auch Parfum. Paul riecht gerne an ihr.

Jetzt sitzen sie nebeneinander und malen. Mama malt einen Engel. Paul malt einen Bagger. Er tippt den Pinsel in die schwarze Farbe, die Mama auf einen Pappteller gekleckst hat, und dann tippt er den Pinsel sorgfältig auf das Papier.

Dann hält er das Papier hoch und guckt zufrieden.

„Mama, guck mal!“ sagt Paul.

Mama guckt.

„Hui, das ist aber ein schwarzes Bild. Was ist das?“

„Ein Bagger.“

Paul ist wirklich seehr zufrieden.

Das Bild ist für Oma Hamburg. Gestern ist ihm eingefallen, dass er noch keine Weihnachtsgeschenke für Oma Hamburg hat. Und Tante Andrea. Und Onkel Paul.

„Kein Problem, Paul“, hat Mama gesagt, „dann malen wir zwei beide morgen was Hübsches.“

Mama betrachtet den Bagger: „Und für wen ist der?“

Paul denkt.

„Das muss ich noch überlegen“, sagt er, und tippt den Pinsel wieder in das Schwarz.

„Jetzt male ich einen Kran.“

Mama lächelt, tupft ihren Pinsel in das Blau und malt einen Himmel über den Engel.

Das Telefon klingelt. Papa, der mit Mia auf dem Sofa sitzt und versucht, Zeitung zu lesen, greift neben sich, nach dem Hörer.

„Bei Wolke“, brummt Papa, während er mit der anderen Hand die Zeitung festhält, „du hast doch schon eine Seite, Hände weg! Hä? Neinnein, ich rede mit Mia. Ja, Moment, ich reich´ dich mal weiter.“

Mama will den Hörer nehmen, aber Papa sagt: „Nix da, ist für Paul.“

Paul macht große Augen, als er den Hörer an das Ohr hält.

„Du musst `Hallo´sagen“, flüstert Mama.

„Hallo“, sagt Paul.

„Paule“, ruft Tante Andrea in den Hörer, „rate mal, was hier passiert ist!“

Pauls Wangen werden ganz rot, so angestrengt überlegt er.

„Du musst was sagen“, flüstert Mama.

„Weiß nich“, sagt Paul.

„Die Nini hat ihre Babys bekommen!“ ruft Tante Andrea.

„Cool“, sagt Paul.

„Was ist?“ fragt Mama mit großen Augen.

„Willst du sie mal angucken?“ fragt Tante Andrea durch das Telefon.

Paul strahlt und nickt.

„Bist du noch dran?“ fragt Tante Andrea.

Mama rollt mit den Augen: „Du musst was sagen!“

Paul sagt: „Cool.“

„Gib mir mal deine Mama, Paule“, sagt Tante Andrea.

Paul reicht den Hörer rüber, und sein Gesicht glüht vor Aufregung.

„Ohja“, sagt Mama in den Hörer, nachdem sie ein Weile gelauscht hat, „wann passt es dir denn? Joa, das geht bestimmt. Aber nur ganz kurz, ich muss heute Abend noch bei Clara vorbei. Peter, hast du heute nachmittag schon was vor?“

Papa nickt. Er will noch zum Baumarkt. Der Weihnachtsbaumfuss passt nicht, und er muss ihn noch umtauschen. Hoffentlich haben die noch welche.

„Nini hat ihre Babys bekommen“, sagt Mama, „und wir wollen in den Stall und die angucken. Willst du mit?“

Papa schüttelt den Kopf: „Nee, danke, da könnt ihr alleine hin, das ist mir zu schietig da im Stall.“

„Wir kommen dann zu zweit“, sagt Mama in den Hörer, „Peter will nicht. 16 Uhr? Prima! Gut. Bis nachher!“

„Und Mia?“ fragt Papa.

„Die nimmst du mit. Oder willst du, dass sie schietig wird?“ Mama kraust die Nase, aber ihre Augen lachen.

„Oh!“ sagt Mia, und Papa seufzt.

2

Paul ist so aufgeregt, dass er kaum den Kran zuende malen kann.

„Fertig!“ ruft er schließlich, „jetzt können wir zu Tante Andrea!“

„Aber Paul, erstmal ist Mittagszeit, dann Ruhezeit und dann geht es erst los. Du kannst also noch in Ruhe zu Ende malen.“

„Nö“, sagt Paul, „ich bin fertig.“ Er muss nämlich ganz schnell in sein Zimmer.

„Und was kriegt Onkel Paul?“

„Den Kran!“

„Und Tante Andrea?“

„Auch den Kran!“

„Die kriegen nur ein Bild!?“

„Bleibt doch in der Familie“, sagt Paul und hüpft vom Stuhl.

„Und dein Pinsel?“ ruft Mama.

„Kannst du doch sauber machen!“ ruft Paul, während er durch die Küchentür springt, „ich habe keine Zeit mehr!“

Das klappt aber dann doch nicht. Mama schnappt sich Paul, und Paul schnappt sich murrend den Pinsel und geht zum Spülbecken, um ihn auszuwaschen.

In seinem Zimmer baut Paul seinen Streichelzoo auf. Da gibt es Ziegen und Kälbchen, Ponys und Katzen und – natürlich – Kaninchen. Die sind heute am wichtigsten.

Paul spielt „Nini kriegt Babys“ und setzt das braune, kleine Kaninchen in den Kaninchenstall. Und dann? Er macht die Tür zu und wieder auf und da sind dann die Babys. Drei Stück, hat Tante Andrea gesagt, drei Babys hat Nini bekommen. Also setzt Paul drei Babys in den Kaninchenstall.

Als Max` Mama noch ein Baby bekommen hat, hat Mama einen rosa Strampelanzug gekauft und ihn in Geschenkpapier eingepackt.

Aber was schenkt man einer Kaninchenfamilie?

3

Endlich ist es soweit. Papa fährt Mama und Mia und Paul zu Tante Andrea und dann weiter zum Baumarkt. Mia darf doch nicht mit, weil Weihnachtsbaumfüße kaufen Männersache ist, sagt Papa. Leider kann Paul ihm heute nicht helfen, weil er ja schon was anderes vorhat. Papa sagt: „Macht nichts, Paul, ich schaff das schon.“

Hoffentlich klappt das mit dem Weihnachtsbaumfuß, denkt Paul, denn der Weihnachtsbaum sieht echt schief aus.

Papa hält an, und Paul und Mama steigen aus, und dann nimmt Mama Mia auf den Arm. „Biobauernhof Paul Becker“ steht auf dem großen Holzschild am Eingang des kleines Hofes.

„Eigentlich ist es gar kein richtiger Bauernhof“, hat Mama Paul irgendwann mal erklärt, „eigentlich ist es nur ein Bio-Laden, aber eben mit ein paar Tieren dabei, die man besichtigen kann.“

Außerdem haben Tante Andrea und Onkel Paul auch immer ein paar Feriengäste in der Dachwohnung, meistens Leute, die noch nie eine richtige Kuh gesehen haben. Oder ein Schwein. Oder Hühner. Oder eben Kaninchen, die in einem großen Stall wohnen. Und hinter dem Haus ist noch ein Garten, in dem es im Sommer bunt blüht und Paul Erdbeeren pflücken kann.

Jetzt aber ist der Hof von Tante Andrea und Onkel Paul dick mit Schnee bedeckt. Die Kuh Elsa muht laut in ihrem Stall, als Mama und Paul zum Hofladen hinübergehen.

Im Laden sind noch einige Leute, die was kaufen wollen. Tante Andrea steht hinter der Theke und winkt Paul zu.

„Huhu, mein Lieber, ich habe ja befürchtet, dass gerade dann, wenn ihr kommt, viel los ist, Paul löst mich gleich ab und dann gucken wir die Babys an, ok?“

Paul freut sich und setzt sich solange in die Spielecke mit dem Holzlastwagen.

Endlich taucht der Onkel von hinten aus dem Laden auf. „Na, Paule“, sagt Onkel Paul und zwinkert ihm zu, „schon gespannt auf den Weihnachtsmann?“

Paul zwinkert zurück. Christian aus dem Kindergarten hat ihm das beigebracht, nur mit einem Auge zu zwinkern und dabei ganz cool den Mundwinkel nach oben zu ziehen, aber Onkel Paul sieht das leider nicht, weil er schon mit Tante Andrea spricht.

„Dann geht mal“, sagt er, „ich mache hier weiter.“

„Na, biste gespannt?“ sagt Tante Andrea und bindet sich die grüne Schürze ab, „dann mal los.“

Schnell wirft sie sich einen Mantel um die Schultern, und schon treten sie alle hinaus in den dicken Schneeteppich und laufen zum Stall hinüber. Tante Andrea schiebt die schwere Stalltür zur Seite, und warme Luft strömt Paul entgegen.

Paul mag den Stall. Es riecht hier so schön nach warmem Fell und Stroh, er mag die Geräusche von den malmenden Tieren und auch das Geräusch, das sie machen, wenn sie im Stroh nach Futter stobern und so gemütlich schnaufen. Papa mag den Stall nicht: „Hier stinkt`s“, sagt er, aber Paul findet das gar nicht.

Heute geht er vorbei an Elsa, vorbei an den Hängebauchschweinen, ganz nach hinten an die Stallwand, wo Onkel Paul eine große Box für die Kaninchen gebaut hat. Das ist die Streichelecke, in der die Stadtkinder die Tiere auch mal anfassen dürfen. Jetzt ist eine Ecke mit einem großen Brett abgetrennt, damit „Nini und die Kleinen“ ihre Ruhe haben, sagt Tante Andrea.

Paul hängt mit großen Augen über der Holzwand und sieht – nichts.

„Wo sind die Babys?“ fragt er enttäuscht.

Tante Andrea zeigt auf das kleine Häuschen: „Da drin, Paule.“

Sie geht um die Box herum und hebt ganz, ganz vorsichtig den Deckel vom Kaninchenhaus hoch, „guck mal hier.“

Paul kommt näher und beugt sich neben Tante Andrea über den Rand. Da drin liegen sie. Drei rosafarbene Knäuel.

„Tante Andrea“, flüstert Paul, „das sind aber keine Kaninchen, oder?“

„Doch“, flüstert Tante Andrea zurück, „die sehen nur noch nicht so aus, die Augen sind nämlich noch zu, weißt du, und die Haare müssen auch noch wachsen.“

„Und die Ohren?“ fragt Paul zweifelnd. Ohren sieht er nämlich auch nicht.

„Die sind noch ganz zusammengeklebt und liegen am Kopf, siehst du?“ wispert Tante Andrea.

Wenn er ehrlich ist, ist Paul ein bisschen enttäuscht. Die Kaninchenbabys sehen aus wie dicke, rosa Würmer. Und genauso bewegen die sich auch. Und Nini? Die ist gar nicht bei den Babys. Die sitzt vor dem Häuschen und knabbert an ihren Körnern.

Trotzdem, denkt Paul, Geschenk ist Geschenk.

Er wühlt in seiner Jackentasche, die ganz ausgebeult ist.

„Hier, Tante Andrea“, sagt er, „für die Babys.“

Er hält seine alte Spieluhr hoch, die ist ein bisschen ausgeleiert, aber sie geht noch.

Tante Andrea nimmt die Spieluhr in die Hand.

„Oh, Paule“, sagt sie, „du bist aber großzügig, wie lieb von dir.“ Sie zieht die Spieluhr auf und hängt sie über den Rand der Kaninchenbox. „Lalelu“, singt die Spieluhr leise, und jetzt, wo Paul die Kaninchenbabys näher betrachtet, findet er sie doch ganz süß. Und schließlich hatte Max` Schwester auch keine Haare. Vielleicht, denkt Paul, ist das eben so. Bei der sind die ja auch gewachsen.

„Tante Andrea“, flüstert Paul in das Ohr seiner Tante, obwohl diese das Dach vom Kaninchenhaus schon wieder geschlossen hat, „darf ich etwas Heu mitnehmen?“

„Für eure Krippe?“ fragt Tante Andrea, „klar, Paule, ich hole dir ne Tüte. Weißte, wo das frische Heu ist?“

Paul schüttelt den Kopf.

„Guck mal in der leeren Box neben der Elsa, da lagern wir das Futter und das Heu.“

Dann will Mama noch schnell was aus dem Laden holen. „Ich hol dich gleich ab, Paul“, sagt Mama, „willst du solange noch hier gucken?“

Paul nickt eifrig, aber viel Zeit hat er nicht, denn da steht Mama schon wieder in der Stalltür und will los. Immer diese Eile, denkt Paul.

„Glei-eich, Mama!“ ruft er leise, aber Mama ist schon wieder auf dem Hof und er hört sie mit Tante Andrea reden. Schnell füllt er die Tüte und drückt sie ganz feste an sich.

4

Als sie nach Hause kommen, kämpft Papa immer noch mit dem Weihnachtsbaumfuß. Es gab keinen anderen mehr im Baumarkt, stöhnt er, und wenn dieser verflixte Baum nicht endlich gerade steht, dann wird er ihn…

„Peter“, sagt Mama, „wir binden den einfach am Schrank fest. Hauptsache, er steht, und es gibt gleich Essen.“

„Mmpf“, macht Papa, und holt die Paketschnur. Damit tüdelt er den Baum am Schrank fest.

„Und, wie war`s?“ fragt er Paul.

„Schön“, sagt Paul, und setzt sich aufs Sofa, um Papa zuzuschauen. Der ist ganz rot im Gesicht.

„Ich hab auch was mitgebracht. Für unsere Krippe. Damit es so wird wie beim Jesusbaby im Stall.“

„Die kannst du übrigens mal aufbauen“, sagt Papa hinter dem Schrank.

Jetzt haut er einen Nagel in die Wand, „so, nu aber“, sagt er.

Auf dem Wohnzimmertisch liegt ein Pappkarton mit der Krippe drinnen. Die hat Oma Hamburg ihnen geschenkt. Ganz frisch. Weil von der Spielzeugkrippe schon so viele Sachen fehlten. Maria zum Beispiel.

Paul hockt sich auf den Boden und baut die Krippe unter dem Weihnachtsbaum auf. Dann holt er die Plastiktüte, die Tante Andrea sorgfältig mit einer Klammer verschlossen hat, von der Flurgarderobe.

5

Später sitzen sie alle in der Küche und essen Abendbrot.

„Und, steht der Baum?“ fragt Mama.

„Es wird halten“, sagt Papa.

„Die Krippe steht auch“, vermeldet Paul gewissenhaft, „beinahe jedenfalls. Fahren wir morgen wieder zu den Babys?“ Vielleicht haben die ja morgen schon Haare. Das geht dann ganz schnell, hat Tante Andrea gesagt.

„Ich glaube nicht, Paul“, sagt Mama, „morgen vormittag muss ich noch einkaufen, und am Nachmittag wollen wir in die Kirche.“

„Mjammjammjam“, macht Mia.

6

Am nächsten Morgen ist Paul ganz früh wach. Mit nackten Füßen tapst er die Treppen runter ins Wohnzimmer. Gestern hat er es nicht mehr geschafft, weil Mama zum Abendbrot gerufen hat, aber jetzt will er die Krippe zuende aufbauen.

Die Tüte mit der Kaninchenstreu hat er unter den Weihnachtsbaum geschoben, damit Mia die nicht mopsen kann. Als er die Klammer aufmacht, die Tante Andrea um die Tütenöffnung gemacht hat, steigt ihm ein seltsamer Geruch entgegen. Komisch, denkt Paul, riecht gar nicht so gut wie im Stall.

Aber das wird schon.

Vorsichtig kippt Paul die Kaninchenstreu in den kleinen Stall. So, denkt er zufrieden, jetzt sieht es wie ein richtiger Stall aus, mit Heu und so.

Irgendwie riecht es aber eher nach Kötteln und Kaninchenpipi. Jetzt sieht Paul auch ein paar Köttelchen zwischen den Heuhalmen. Da hat er wohl eine schlechte Stelle erwischt.

Naja, denkt Paul, vielleicht muss es erst ein bisschen lüften, dann fängt es bestimmt an, nach Stall zu duften.

7

Paul spielt mit den Krippenfiguren. Als der Hunger sich meldet, holt er sich ein paar Plätzchen aus der Speisekammer, und so merkt er gar nicht, wie Mama und Papa und Mia das Wohnzimmer betreten.

„Guck mal“, flüstert Mama, „unser großer Sohn, wie andächtig er spielt!“

Papa rümpft die Nase.

„Hier stinkt`s aber nach Stall“, sagt er und dann: „Paul, was zum Kuckkuck ist da in der Krippe?“

Paul guckt sich um.

Papa steht hinter ihm.

„Das ist ja!“ Papa sucht nach dem richtigen Wort: „Das ist ja – Mist! Wo hast du das her, Paul??“

Pauls Lippe zittert.

„Von Tante Andrea“, sagt Paul, „damit es nach Weihnachten riecht.“

Papas Gesicht sieht aus, als ob er gerade ein schwieriges Rätsel aus seiner Zeitung lösen will, aber da sagt Mama schon: „Aber klar, Peter! Richtiger Stallgeruch! Wie bei Jesus im Stall! Logisch! Da hat bestimmt auch mal ein Schaf irgendwohin gemacht.“

Paul guckt zwischen Mama und Papa hin und her.

„Nur, mein lieber Paul“, sagt Mama, „vielleicht sollten wir doch lieber frisches Heu nehmen, das riecht dann gleich viel besser.“

Paul guckt den kleinen Stall an. Das ist eine gute Idee! Soo gut riecht das Kaninchenstreu nämlich doch nicht. Aber das frische Heu hat er gestern nicht gefunden, so auf die Schnelle. Weil Mama es ja schon wieder eilig hatte.

Papa sieht aus, als hätte er sein Zeitungsrätsel soeben gelöst.

„Wo kriegen wir denn jetzt sauberes Heu her?“ fragt er.

„Tja“ sagt Paul, „dann müssen wir wohl nochmal die Babys angucken.“ Und er zwinkert Papa zu. Ganz cool, mit nur einem Auge.


Vielen lieben Dank an Mara für die tolle Geschichten.

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Eine Zusammenfassung aller #Adventsgast-Beiträge findest du hier.

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