Wie halte ich mich fit und motiviert? #Blogparade #fitnesstracker #runterauf75

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Bildrechte: Pixabay.com

 Nach meinen zwei Schwangerschaften blieben rund 15 Kilos übrig, die ich zu verschenken hatte.

Aber niemand mochte sie haben, so dass ich mich leider selbst drum kümmern muss.

Nach der ersten Schwangerschaft nahm ich ganz fix ab und durch das Stillen verlor ich zusätzlich Gewicht. 

Ein Jahr später wog ich weniger als jemals zuvor. 

Mit der zweiten Schwangerschaft war das schnell wieder vergessen.

Da ich eigentlich gern Sport mache, am liebsten Laufen und Radfahren, tat ich mir mit meinen 15-20 Kilos Zusatzgewicht sehr schwer.

Trotzdem habe ich mein Ziel #runterauf75 noch gut vorm Auge.

Hier einige vergangene Artikel von mir über mich und das Thema Sport:

Warum ich fast an einem Halbmarathon teilnahm

Warum läufst du?

Wie nutze ich meine Elternfreizeit ohne Kinder?

Seit über einem Jahr trage ich einen Fitnesstracker am Arm.

Warum?

Ich brauchte eine neue Uhr. Also entschloss ich mich auf der Suche für eine zusätzliche Pulsmessung und GPS Aufzeichnung.

Dieser Beitrag enthält keine Werbung für eine bestimmte Uhr. Es gibt derzeit schon viele gute Sportstracker mit klasse Funktionen auf dem Markt.

Aber angefragten Koopetationspartnern bin ich wohl zu unsportlich 😉

Daher eine neutrale Schilderung hier im Blog.

Mich motiviert die Aufzeichnung meiner Läufe und der Vergleich mit anderen Läufern oder meinen eigenen vergangenen Strecken.

Was mich beruhigt ist eine GPS Verbindung zu meinem Mann, wenn ich mal allein unterwegs bin. Da kann er nach meiner Freigabe sehen wo ich mich gerade befinde. 

Eine Zusatzapp speichert meine Angaben zu meinem Essverhalten.

Es ist ein bisschen aufwendig alles täglich einzutragen, aber ich merke von Tag zu Tag, wie ich bewusster manche Lebensmittel meide oder bevorzuge. Denn wenn ich genau weiss wieviel Kalorien dahinter stecken und wie hart ich dafür arbeiten muss um sie wieder los zu werden überlege ich mir erst was ich zu mir nehme.

Mit dem Fitnesstracker schaue ich öfter nach meinen Bewegungszeiten.

Gerade im Alltag werde ich gern daran erinnert mal wieder was für mich zu tun. Das muss nicht unbedingt ein Tracker übernehmen. Eine Alarmfuntion im Handy tuts ebenso.

Da ich innerhalb vom Ort zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs bin erreiche ich ohne Anstrengung die empfohlenden 10.000 Schritte.

Mich stört es aber auch nicht wenn es eben mal ein chaotischer Tag war und ich keine Zeit zum Laufen finde.

Von den über 90 Kilo Körpergewicht bei 1,72 m sind derzeit noch 83 übrig.

Verfolgt mein Ziel #runterauf75 auf meinen Social Kanälen oder macht einfach mit.

Lasst uns Erfahrungen austauschen und uns gemeinsam motivieren.

Würd mich freuen.

Vielen Dank an die Blogparade von Sportuhrenguru für die Inspiration zu diesem Text.

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5 Kommentare

  1. Auch ich habe einen Schrittzähler an meiner Uhr. So habe ich eine ungefähre Vorstellung davon wie viel ich gelaufen bin. Als blinde Mutter lernst du ohne Auto zu denken, wenn keiner aus der Familie eines fährt. Fahrradfahren geht allerdings bei mir auch nur zu zweit. Ich habe ein Tandem, aber oft keinen der vorne sitzt und lenkt. Da Joggen nicht so ganz meins ist, ist laufen das was man so im Alltag umsetzen kann.

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