#MutzurLuecke Dezember 2017 mit @SASschreibt

„Hast du nicht beobachtet, dass unsere Seele unsterblich und unzerstörbar ist?“

Platon


HEUTE IST WIEDER ZEIT FÜR

„MUT ZUR LÜCKE“.

Der bereits bekannte Lückentext wird sehr individuell ausgefüllt und erzählt uns mehr über die entsprechende Person hinter dem Blog.

Ich freue ich mich sehr euch die liebe Sandra vom Blog Sandra Schindler schreibt  vorstellen zu können.

Viel Spass dabei.


DSC_3137
Bildrechte: Ruth Frobeen

Ich und mein Blog

 

Schreiben ist für mich kein Hobby, sondern meine Berufung. Allerdings sind es bisher eher weniger meine Blogartikel, die im Netz herumwandern, sondern die wunderbaren Rezensionen meiner Bücher, für die ich sehr dankbar bin. Ohne die lieben anderen Blogger(innen), die mich als Zwitterwesen (Autorin und Bloggerin) mögen und respektieren, wäre ich nichts!  ❤

Noch bin ich in der Buchszene nicht megabekannt, weil mein Erstling ziemlich nieschig war: „Der kleine Milchvampir“ (Link: http://www.sandra-schindler-schreibt.de/buecher/) ist nämlich ein Kinderbuch, das das Abstillen erleichtern, aber gleichzeitig auch das Langzeitstillen fördern soll.

Sollte sich das mit dem Bekanntheitsgrad irgendwann gravierend ändern, dann gibt es eine Gartenparty für all die tollen Bloggerinnen und Blogger, von denen ich von Anfang an so viel Unterstützung erfahren habe! 🙂

Lang dauert es jetzt übrigens nicht mehr, bis mein zweites Buch veröffentlicht wird. Es heißt „Flim Pinguin im Kindergarten“ (Link: https://kellerbande.wordpress.com/2017/11/20/flim-pinguin-im-kindergarten-sasschreibt/  ). Soweit ich weiß, ist es das erste ökologische, bedürfnisorientierte Kinderbuch, das trennungsschmerzgeplagten Kindergartenneulingen den Übergang in diesen neuen Lebensabschnitt erleichtern soll.

In meinen Büchern, in meinem Leben und auf meinem Blog geht es um alternative Themen jenseits des Mainstreams. Für mich sind Hausgeburten, vegane/biologische Ernährung, Langzeitstillen, Attachment Parenting, Kommunikation mit Kindern auf Augenhöhe, die Seele und die Verbundenheit zwischen allem, was ist, Normalität statt Ausnahmen. Dadurch lebe ich vielleicht ein klein wenig in einer ganz anderen Welt als viele, aber zum Glück finde ich immer wieder Gleichgesinnte in genau dieser kleinen Welt, die mit jeder Sekunde größer wird und irgendwann – davon bin ich überzeugt – für alle zur Heimat werden wird.

 

Lieblingsartikel auf meinem Blog

Meine Rubrik „Geschichten für Kinder“ (Link: http://www.sandra-schindler-schreibt.de/kindergeschichten/) ist zwar noch etwas dürftig, aber die eine Geschichte vom frechen Koboldengel Archibald, die ich bisher eingestellt habe, ist bei meinen Lesern und auch bei mir ganz hoch im Kurs, besonders in der Weihnachtszeit.

Ich mag die Rubrik „Alltagsgedanken“ (http://www.sandra-schindler-schreibt.de/alltagsgedanken/), in der ganz verschiedene Dinge Platz haben: Von Murmeltiermüttern über Büchermuffel bis hin zu Ex-Junkies.

Ganz besonders viel Spaß hatte ich auch an meinem Beitrag zur Blogparade des Elternhandbuchs (http://das-elternhandbuch.de/2017/09/13/kochen-fuer-kids/) zum Thema „Kochen für Kids“, in der ich von Olivenbabys und Ketchupmonstern erzähle (Link: http://www.sandra-schindler-schreibt.de/2017/09/26/reizthema-essen/).

 

Social Media

Meine zweitliebste Heimat ist Facebook (Link: https://www.facebook.com/schindler.schreibt/), wo ich fast täglich gute Neuigkeiten zu allen möglichen Themen weiterverbreite. Ich freue mich über euren Besuch!

Ab und an klinke ich mich auch mal bei Twitter (Link: https://twitter.com/SASschreibt) ein. Dort gibt es dann teils Infos für die schreibenden Kolleg(inn)en und teils Nachrichten für Mütter, wie z. B. was zu lachen aus der Rubrik „Kindermund“.

Über welchen Kanal auch immer, ich freue mich, wenn wir in Kontakt bleiben. 🙂

 


Mut zur Lücke

 

  1. Bücher, das Thema Seele und Verbundenheit und das Beobachten von Menschen, Tieren und überhaupt der ganzen Natur sind meine Leidenschaft.
  2. Ich könnte mal wieder Musik machen. Aber, wie neulich jemand sagte: Wir Frauen leben immer in Phasen. Und momentan ist die Phase, in der (neben der Familie natürlich) das Schreiben am wichtigsten ist.
  3. Es gibt so viele kleine Dinge im Leben, da könnte man weinen vor Rührung. Schon allein, wenn ich sehe, dass jemand einen anderen liebevoll ansieht, rührt das mein Herz, weil es nichts Alltägliches ist, die Liebe so deutlich zu sehen. Wobei, doch, wenn man genau hinschaut, ist die Liebe eigentlich schon allgegenwärtig. Man muss nur selbst aufmerksam genug und voller Liebe und Dankbarkeit sein.
  4. Ich will ehrlich sein, das ist manchmal gar nicht so einfach.
  1. Auch in Krisensituationen innezuhalten und sich zu fragen, was man da eigentlich gerade tut – und zu versuchen, die Dinge aus den Augen der anderen zu sehen, das ist so wichtig.
  1. Eltern zu sein, ist manchmal anstrengend, gerade wenn man immer versucht, dem Kind auf Augenhöhe zu begegnen, aber es ist auch unglaublich erfüllend, wenn man sieht, dass man dadurch einen starken, empathischen Menschen heranzieht.
  2. Ohne Kleidung verlasse ich nie das Haus. (Bin da sehr minimalistisch – brauche weder Haustürschlüssel noch Handtasche im Wald. Aber selbst auf Schuhe kann ich gut und gerne verzichten. Ich habe immer alles bei mir, wenn ich unterwegs bin. Es ist alles bei mir.)
  3. Ich möchte mir gerne ein Cottage in England in der Nähe vom Meer kaufen.
  4. Meine Mutter hat versucht, mich vor manchem Schlamassel zu bewahren. Meistens vergebens. Aber gerade hat sie durch ihre Aufmerksamkeit tatsächlich eine potenzielle Katastrophe verhindert, wofür ich ihr sehr dankbar bin.
  5. Technik kann ich nicht. Auch handwerkliches Geschick ist mir in diesem Leben nicht vergönnt, was meinen Mann regelmäßig zur Verzweiflung treibt. Aber ich glaube, es ist normal. Menschen, die in kreativen Berufen arbeiten haben ziemlich oft linke Hände, sagt man. Bei mir zumindest stimmt das Klischee.

    Erdbeersammlung März 17
    Bildrechte: Sandra Schindler
  6. Wo bekomme ich denn schöne Erdbeerartikel? Meine Sammlung könnte mal wieder erweitert werden. Bisher habe ich Erdbeerordner, Erdbeerschuhe, Erdbeerohringe, einen Erdbeerwimpel, eine Plüscherdbeere, erdbeerige Visitenkarten und Kulis – und eine Notration Bioerdbeeren für den Herbst in der Tiefkühltruhe. Ach, und natürlich meine obligatorische Erdbeerkette. Tipps für tolle neue Erdbeersouvenirs werden jederzeit sehr gerne angenommen. 🙂
  7. Einer meiner engsten Freunde hat mir erzählt, dass ich es halten soll wie der Schmetterling: einfach leicht und unbeschwert durchs Leben fliegen. Gelingt mir ganz bestimmt nicht immer, aber ich versuche, mich auch in schwierigen Momenten an seine Worte zu erinnern.
  8. Ich bin stolz darauf, dass ich nicht aufgegeben habe, als es anfangs schwierig für mich war, mit meinem Erstling irgendwo unterzukommen. Die Verlagssuche ist auch für Lektorinnen anstrengend, gerade dann, wenn man ausgerechnet mit einem Nischenthema in die Verlagswelt einsteigen will. Zum Glück spielt einem der „Zufall“ oft genau die Dinge zu, die man in bestimmten Momenten braucht. So gelangte damals Stephen Kings wunderbares Buch „On Writing“ in meine Hände. Und Stephen King flüsterte mir zu: „Gib nicht auf. Es ist so schwer am Anfang.“ Und dann erzählte er mir seine Geschichte, erzählte mir von den Bergen von Absagen der Verlage, mit denen er die Wände tapezierte. Von all den Jahren danach, in denen er einfach schrieb und schrieb und schrieb, immer in der Hoffnung, eines Tages auf den Richtigen zu treffen. Bei manchen dauert es länger, andere haben Glück und es geht alles ganz schnell. Aber ich glaube, wer seine Berufung lebt, wird immer früher oder später auf die Richtigen treffen. Daher kann ich euch nur raten: Wenn ihr euren Traum leben wollt, wacht nicht zu früh auf, sondern lernt, zwischen der Traumwelt und der Realität hin und her zu springen.Cover Flim Pinguin
  9. Wenn die Kinder schlafen, dann schlafe ich auch. Aber nicht so lange. Momentan stehe ich jeden Morgen um halb 3 auf, denn dann kann ich ein paar Stunden konzentriert und ungestört arbeiten, bevor der Tag beginnt.
  10. Ich war noch nie stinksauer im Wald – und bin wütend wieder herausgekommen. Im Gegenteil: Wenn mir mal alles zu viel wird, wenn mich das Leben stresst oder traurig macht, dann gehe ich gezielt in die Natur, denn er ist einer der besten Seelentröster der Welt.
    Dinosaurierzeitbaum
    Bildrechte: Sandra Schindler

     

    Auch die vorherigen Mutigen darfst du nicht verpassen:

    Motherbirthblog

    Verflixter Alltag

    Lucie Marshall

    Wheelymum

    Mama in Hamburg

    gewünschtestes Wunschkindblog

    Kiwimamasblog

    Phinabelle

    Familie P

    Wenn du auch „Mut zur Lücke“ hast, schick mir gern eine Mail an ohnesocken(at)arcor.de

 


Advertisements

Ein Kommentar

Was meinst du dazu? (Mit Absenden von einem Kommentar wird deine IP-Adresse und deine Email-Adresse gespeichert. Hiermit weise ich dich nach der neuen Datenschutzverordnung ausdrücklich darauf hin. Eine Einwilligung passiert beim Sendendes Kommentars. )

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s