Familienleben in der digitalen Welt mit Kindern #digitalnatives

Quelle: Aushang an einem Kindergarten

Moderne Eltern leiden unter vielen Ängsten. Dass ihr Kind einmal keinen guten Job bekommen wird, dass es süchtig oder gewalttätig wird, dass es ein Mobbingopfer sein oder womöglich im Internet an einen Kinderschänder geraten könnte, sind weit verbreitete Befürchtungen

-Georg Milzner- Auszug: Digitale Hysterie

 

Seid ihr auch solche Eltern? Oder seht ihr der digitalen Zukunft eurer Kinder eher gelassen entgegen?

Darüber habe ich mir in letzter Zeit viele Gedanken gemacht.

Denn meine Kinder sind mittlerweile 3 und 5 Jahre alt.

Sie fragen. Sie fragen viel. Sie haben Interesse an den Medien. Großes Interesse.

Jedes Elternteil kommt irgendwann mal an den Punkt, an dem das Kind mit dem Internet in Berührung tritt.

Meist schaut Mama oder Papa ins Handy und der Nachwuchs will auch mal gucken. Schon beginnt die Reise in das WWW.

Aber wovor haben wir Eltern denn eigentlich am meisten Angst?

Wir übersehen oft, dass geistige Beweglichkeit der Lohn für dauernde Veränderungen, Gefahren und Sorgen ist.


H. G. Wells, Die Zeitmaschine

Weil es eine Reise ins Ungewisse ist? Weil es kaum Erfahrungswerte gibt?

Zur Zeit entsteht ein Wandel und eine schnelllebige Datenmenge.

Immer mehr wird durch Whatsapp, Twitter und Co. kommuniziert. Persönliche Kontakte scheinen in den Hintergund zu rücken.

Auch die Momente mit den Kindern?!

 

Mit den modernen Medien können sich frischgebackene Mütter einerseits mit der ganzen Welt austauschen. Anderseits äußern Hebammen viele Bedenken, dass das ungestörte Bonding als Voraussetzung für gutes Stillen gestört werde. Das Smartphone kann von den Signalen des Säuglings ablenken. Welche Bedürfnisse haben Vorrang?

Anja Constance Gaca 

Quelle: http://www.dhz-online.de

Etwas Aufgeschlossenheit gegenüber der digitalen Welt wäre auch im Kreise der Hebammen sehr erfreulich.

Ich habe immer beim Stillen und während der ewig langen Einschlafphase der Kinder aufs Handy geglotzt. Da ließ es sich zum Beispiel gut Ebooks lesen. Warum sollte ich gelangweilt das leicht schlafende Kind mit meinen Blicken stören? Früher haben die Muddis beim Stillen gestrickt und niemand hats interessiert.

Ich hatte trotzdem immer noch eine Hand frei zum Bonding  (Ich mag den Ausdruck einfach nicht) Kuscheln und mein Körper gehört sowieso fast komplett meinen Kindern – 24 Stunden am Tag.


 

Wir Eltern gelten als Vorbild unserer Kinder. Machen wir uns nichts vor. Wir haben uns dabei schon mal ertappt, das Smartphone beim Essen hervorzuziehen und nachzuschauen, was da gerade gebimmelt hat. Wie soll es dann den Kindern vermittelt werden? Hier gilt es, uns selbst einmal auf die Finger zu klopfen und Verzicht zu üben.

Quelle: Zwillingswelten.de



Bemerkt die Mutter auf dem Spielplatz erst nach dem fünften Rufen der Tochter, dass sie beim Lesen einer Mail vergessen hat, die Schaukel anzuschubsen, und streichelt der Vater häufiger über sein Smartphone als dem Sohn über den Kopf, dann fühlen sich Kinder vernachlässigt.

Wenn Eltern ständig mit ihrem Smartphone beschäftigt sind, vergeben sie wichtige Gelegenheiten, das aufzugreifen, was ihr Kind gerade beobachtet und seine Handlungen im Alltag sprachlich zu begleiten.

Quelle: Kampagne Medien-Familie-Verantwortung


 

So, liebe Eltern, dass sind also wir als Vorbilder….

Wenn wir selbst nicht genau wissen, wann und wieviel digitale Welt gut für uns ist, oder andere meinen es für uns entscheiden zu müssen, wie sollen wir es dann erst unseren Kindern plausibel und nachvollziehbar erklären?

Ein Verbot des Medienkonsums ist daher keine Lösung. Worauf es ankommt ist eine konstruktive Medienerziehung. Eltern sollten darauf achten, dass Ihre Kinder neben den Medien auch noch andere Freizeitaktivitäten haben. Sie sollten mit ihren Kindern im Gespräch bleiben, sich interessieren was diese mit dem Handy oder am Computer tun.

Sicherlich haben Kinder und Jugendliche eine hohe technische Kompetenz, aber bei dem kritischen Umgang mit Inhalten sind die Erwachsenen ihnen voraus. So können beide Seiten gut voneinander lernen. Kinder und Jugendlichen orientieren sich an den Erwachsenen. Wenn Eltern ihren Medienkonsum bewusst gestalten und kontrollieren, wird dies eine prägende Wirkung auf ihre Kinder haben.

Wir haben für Sie hier aktuelle Themen zusammengestellt, damit Sie Ihre Kinder, Schüler etc. im Umgang mit den neuen Medien unterstützen können.

Quelle: Medienwissen-mv.de


 

Humorvoll und ziemlich real hat die liebe Marsha vom Blog Mutter und Söhnchen 5 Dinge herausgefunden, die 3 Jährige mit dem Smartphone tun würden. Vielen Dank für den tollen Einblick in eure digitale Welt.

Denn telefonieren liegt auch bei meinen Kinder auf Platz eins. Eine Stimme einer vertrauten Person zu hören, diese aber nicht im Raum zu entdecken hat eine gewisse Faszination. Allerdings benutzen sie hierfür ausschliesslich das Festnetz und nur die Kurzwahlnummern der vorgegebenen Familienangehörigen 😉

Bilder machen liegt hier bei meinem Nachwuchs auch hoch im Trend. Dafür braucht man das Handy auf jeden Fall.


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Bildrechte: Pixabay.com

Nun geht es bei und langsam mit den Schulvorbereitungen los. Im Sommer wird unser Großer nämlich eingeschult.

Auch die Schule setzt es teilweise voraus, die Schule arbeitet zum Lesen lernen bzw. Lesekompetenz verbessern mit Antolin, einer Internetseite, wo per Multiple Choice Fragen der Inhalt gelesener Bücher abgefragt wird. Auf die Frage des Opas, ob sie in der Schule mit Computern arbeiten würden „nein, wir haben nur zwei Computer in der Klasse“. Für die Kinder alles Teil der Normalität. Digital Natives gehen davon aus, dass man mit dem iPad üben kann, nicht mit Papier und Stift. Lernapps passend zu den Schulbüchern sind hier gefragt, so machte plötzlich auch Division Spaß.

Quelle: Bloggermumofthreeboys.com

Meiner Meinung nach gehört die digitale Welt auch in der Schule mittlerweile dazu. Ich fände es sehr wichtig, dass die Lehrer auch einen Teil der Aufklärung der Medienwelt der Kinder übernehmen und das Thema in den Schulalltag einfliessen lassen.


Viele Eltern haben ihre Bedenken, ob Medien das Lernen wirklich fördert. Dabei kann z.B. Videomaterial komplizierte Mechanismen gut veranschaulichen und können interaktive Games den Entdeckergeist wecken. Wichtig ist, dass das Kind sich durch die Medien motiviert fühlt, sich neues Wissen anzueignen und Spaß dabei hat. SCHAU HIN! empfiehlt, offen zu sein für Lernmedien, bei der Auswahl aber kritisch zu schauen, ob das Angebot den Interessen und dem Wissensniveau des Kindes entspricht.

http://www.schau-hin.info/


 

Aber dann sind da noch die Gefahren der Abhängigkeit, des Mobbings und anderer gesundheitlichen Ungewissheiten.

Nicht die Spielsachen machen Kinder zu Gewalttätern. Das machen die anderen Menschen. (Jesper Juul, derStandard.at, 28.4.2013)

Hierfür ist wieder die Aufklärung der Kinder durch die Eltern sehr wichtig.

Sie schauen sich viel von den Erwachsenen ab und lernen dadurch. Um so mehr gilt es, ihnen den Weg in ein sorgenfreies und spassiges digitales Leben zu ebnen.

Hierfür habe ich bereits zum Tag der Kinderseiten einige Tipps gesammelt, wie man sein Kind mit dem Internet vertraut machen kann.

In dem Beitrag findest du übrigens auch einen guten „Vertrag“ für Netzregeln, die du mit deinen Kindern vereinbaren kannst. Zusammen die Regeln zu erarbeiten bringt für alle Parteien ein zufriedeneres Ergebnis, oder?

Pubertierende sollten einfach wissen, dass die genitale Ausstattung des Pornodarstellers in etwa so häufig ist wie eine Wrestler-Figur unter normalen Männern. Sie sollten erfahren haben, dass es Darstellerinnen gibt, die Orgasmen besonders ekstatisch vortäuschen können. Und sie sollten gelernt haben, dass die professionelle Pornoherstellung ein Wirtschaftszweig ist, der wenig mit der Wirklichkeit zu tun hat.
Wer so mit Wissen ausgestattet ist, wird weniger empfänglich für die Bilder im Netz sein. Aufklärung ist also für Eltern wie für Heranwachsende das entscheidende Mittel, um sich vor unliebsamen Folgen zu schützen.

Quelle: Digitale Hysterie / Melzner



 

Buchautor und Psychologe Georg Milzner schreibt treffend „Wir haben alle ein bisschen ADS“ (Digitale Hysterie, BELTZ, S. 164) und er bietet als Lösung eine Aufmerksamkeitsethik an. Die gefällt mir sehr als Impuls.

Regel eins: Kläre, wer für Dich die wichtigsten Menschen sind.
Regel zwei: Kläre, welche der wichtigen Menschen Du nur selten treffen kannst.
Regel drei: Die wichtigsten Menschen bekommen auch die meiste Aufmerksamkeit und zwar ungeteilt.
(Digitale Hysterie, BELTZ, S. 167 f.)

Für mein Aha-Erlebnis bedeutet dies:

Erstens: Meine Tochter gehört ohne Frage zu den wichtigsten Menschen in meinem Leben.
Zweitens: So häufig sehe ich sie leider nicht, denn sie lebt bei ihrer Mutter.
Drittens: Eigentlich hätte ich das iPhone ausmachen müssen, denn der Business-Call war zwar wichtig, zugleich nicht so wichtig, wie meine Tochter.

Nun, ich habe eine Lernkurve hingelegt. Als im Circus Krone alle Zuschauer aufgefordert wurden, ihre Handys auszuschalten, hat meine zweite Tochter laut gerufen „Papa, Handy aus.“ Und ich konnte sagen „Ich habe es gar nicht dabei; es liegt zu Hause.“ Gegenfrage: „Wieso?“ Antwort: „Weil ich mit dir im Zirkus bin, das ist mir wichtig. Da brauche ich kein Handy dafür.“ Das fühlte sich für uns beide richtig gut an.

Quelle: Smartphone-Eltern

 

Ihr seht, es gibt viele unterschiedliche Meinungen und Arten mit dem Umgang der Medien und digitalen Welt.

Aber das hat es schon zu Zeiten der Erfindung des Fernsehens gegeben und die Erscheinung der ersten Comics. Immer war es erstmal gefährlich, ablenkend und wurde unterschiedlich ablehnend beurteilt.

Buchtipps zum Thema mit meinen persönlichen Ansichten zum Verhalten der Kellerbande könnt ihr in eigenen Blogbeiträgen nachlesen:

Digitale Hysterie von Georg Milzner (Beltz)

Ab ins Netz von Katja Reim (Kösel Verlag)

Digitale Intelligenz von Verena Gonsch (Bastei Lübbe)

10 Tipps die Kinder mit dem Internet vertraut zu machen


Deine Meinung zur deinen Ansichten und dein Leben in der digitalen Welt interessiert mich sehr.

Gern kannst du deinen Blogbeitrag zum Thema hier verlinken.

Die digitale Welt der Familienblogger:

 

13 Kommentare

  1. Ich denke das wichtigste ist Kommunikation. Man sollte dem Nachwuchs stets erklären, was man mit der digitalen Welt anstellt und im Gegenzug auch ihn darüber befragen.
    Klar sind es Kämpfe, wenn man bestimmte Spiele verbietet oder Online-Zeiten beschränkt. Man muss eben klarmachen warum man es tut und das man sich in erster Linie um das Wohl des Kindes sorgt.
    Es ist nie trivial und selten bei allen gleich.
    »Die ganze Klasse spielt das, nur ich nicht. Wegen euch hab ich keine Freunde!« Solch ein Vorwurf verlangt etliches Reden. Ein simples Basta führt nur zu Trotz und Regelbrüchen.
    Man sollte sich klar machen, dass nur echte IT-Profis in der Lage sind, Kinder von verbotenen Inhalten fernzuhalten. Die meisten Eltern haben weder das Wissen noch die Zeit dazu.
    Gerade das Thema Pornografie erfordert von den Eltern eindeutiges Vorbildsein. Vorleben, woraus Liebe besteht, dass Sex nur ein Bestandteil von vielen in einer glücklichen Beziehung ist.
    Und Reden. Reden. Reden. Gerade gemeinsames Lesen oder Filmsehen bieten ständig Möglichkeiten, auf ethische Probleme hinzuweisen. Zu erklären, warum eine Figur etwas Falsches tut oder Unrecht hat, hilft manchmal mehr, als eine Standpauke.
    Ach ja, das Handy. Meiner Meinung nach hat es sich zu einem Gegenstand der Intimsphäre entwickelt. Eine Art Tagebuch. Eltern sollten das bedenken und die selbst erschaffenen Schutzräume ihrer Kinder respektieren. Wenn das Vertrauensverhältnis stimmt, bekommt man das meiste Wissenswerte von ganz allein vor die Nase gesetzt.

    Gefällt 2 Personen

    • Vielen Dank für deine wichtigen Ergänzungen.

      Ich sehe das genauso, dass das Handy/smartphone eine besonderen Privatsphäre geniessen sollte.

      Das ist bei uns bereits in der Partnerschaft so. Ich würde niiiiie ungefragt ans Handy meines Mannes gehen. Lg

      Gefällt 1 Person


  2. https://polldaddy.com/js/rating/rating.jsHab Dank für die Aufnahme und den lesenswerten Artikel. Es ist ja mit den Medien genau wie mit anderen Dingen auch. Die Dauer und die Mischung macht’s. Beim Essen hat Smartphone und Co nichts am Tisch bei uns verloren. Und auch nicht, wenn es zum Reden auf die Couch geht… Das kann man gut vorleben und nach etwas Übung klappt es auch für uns Große 😉
    Liebe Grüße
    Sven

    Gefällt 2 Personen


  3. https://polldaddy.com/js/rating/rating.jsHi, schöner Artikel! Denn ich finde das ganze Thema generell komplex. Einerseits sollte man bewusst Medien und Handy nutzen, genauso handhaben wir es mit dem Fernseher, der läuft nicht dauernd, sondern man schaut etwas bewusst an. Ich sehe Technik nicht unkritisch, aber eben auch nicht als böse oder negativ. Wir müssen mit der Zeit gehen, um zu sehen und zu verstehen, was unsere Kinder machen und nutzen. Noch nutzen meine keine Social Media, sondern Lernapps, Spiele und schreiben mal eine Nachricht, machen Fotos oder wir senden eine Videobotschaft zu Geburtstagen oder wenn einer ihrer Freunde krank ist. Sie haben noch keine eigenen Handys.
    Mich nervt die Kampagne etwas und sehe es wie Nora Imlau (wunderbare Frau), ich lasse mir nicht diktieren, ob und wie ich etwas nutze. Früher klingelte halt das Festnetztelefon und meine Mutter telefonierte. Auf dem Spielplatz hat sie mit anderen Mamas gequatscht und hing auch nicht an mir. Klar nervte es mal, mit dem Telefon, aber das war eben so. Wenn ich mein Handy nicht in Reichweite hätte, würden hier etwa 50% der Verabredungen der Kinder nicht stattfinden, die sind nämlich spontan a la „ich bin am Schultor, darf der Große mit zu uns kommen, die Kinder würden sich gern treffen“. Oder neulich fiel die Bahn aus, die Mutter des Freunds, den der Große trifft, schickte mir also eine Nachricht, dass er nicht gekommen sei und die Bahn nicht fahre und der Hausherr hat den Großen eingesammelt. Alternative wäre ein Anruf der Schule um kurz nach 8 gewesen, dass unser Kind nicht da ist. Auf den Schock hab ich gern verzichtet.
    Neulich war auch das Thema „Handyverbot in der KiTa“ ganz groß und auch das fand ich persönlich nervig und übertrieben. https://bloggermumofthreeboys.com/2017/10/12/handyverbote-in-einer-kita-in-den-medien/
    Ich mags einfach nicht, wenn Dinge undifferenziert sind und dazu finde ich die Kampagne zu polarisierend, was sie vermutlich auch sein soll, aber genau damit beisst man bei mir auf Granit und ich denke, das wird den Diskurs nicht verbessern. Wir leben im digitalen Zeitalter. Die Frage ist nur, wie man damit umgeht und was man positiv und für sich nutzen kann.
    Danke übrigens fürs Zitieren und Verlinken! Lieben Gruß

    Gefällt 1 Person

    • Das finde ich eine passende Aussage ….“was man positiv und für sich nutzen kann“….

      Jeder muss das für sich und seine Familie selbst festlegen.

      Tipps gibt es inzwischen wie Sand am Meer.
      Lg

      Gefällt 1 Person

  4. Hallo Anja, die ist ein guter Artikel und ein sehr wichtiges Thema. Meine 12-jährige Tochter ist momentan auch sehr handy-verliebt, dies bringt die moderne Zeit leider mit. Hier ein gesundes Maß zu finden ist oft schwer. LG Claudia

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    • oh das glaub ich. Noch können meine kids nicht lesen. Aber wenn sich das ändert, dann ist das wieder ein Punkt für neues Verhandlungsgeschick. lg und gutes Durchhaltevermögen

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