#writingfriday oder ein Moment, der den weiteren Verlauf meines Lebens fundamental veränderte

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Bei Readbooksandfallinlove habe ich eine tolle Aktion entdeckt:

#writingfriday

Schreibthemen Januar

Erzähle von einem Moment, der den weiteren Verlauf deines Lebens fundamental hätte verändern können.


 

In der zweiten Woche des Jahres 2008 verlor ich mein „Baby“ in der Frühschwangerschaft.

Das war ein einschneidender Moment, der meinen weiteren Lebensverlauf stark veränderte.

Und das ist jetzt schon genau 10 Jahre her!

Wenn es überlebt hätte dann wäre ich jetzt bereits Mama von einem Schulkind, dass sich überlegen müsste auf welche weiterführende Schule es gehen würde. Es würde im August den 10. Geburtstag feiern.

Ich denke oft in besonderen Momenten meiner beiden lebenden Kindern, wie es wohl das „Pünktchen“ in ihrer Stelle gemeistert hätte.

In einem Blog-Brief habe ich meine Gedanken und Erinnerungen bereits niedergeschrieben.

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Bildrechte: Pixabay.com

Nachdem ich nach langem Hoffen und Bangen endlich schwanger wurde, obwohl mir das Kinderkriegen eigentlich für unmöglich prophezeit wurde, konnte ich es kaum fassen.

An Weihnachten 2007 hielt ich den positiven Schwangerschaftstest in den Händen und die Tränen liefen mir vor Freude über die Wange.

Aber wer konnte schon ahnen, dass unser Glück nur von kurzer Dauer sein würde?

War mein Körper wirklich nicht in der Lage ein Kind zu gebähren?

Aber mein Körper hatte mir doch gerade erst gezeigt, dass eine Empfängnis doch möglich war.

Eine Welt fiel für mich zusammen. Hatten wir doch schon längst nicht mehr an ein Elternglück geglaubt und alle Hoffnung aufgegeben, bis dann dieses wundervolle Pünktchen auf dem Ultraschallbild zu sehen war wie ein kleines großes Wunder.

Zwei weitere kleine Wunder bekam ich dann doch noch…zum Glück….aber erst 5 und 7 Jahre später.

Ich denke oft an mein Pünktchen, meist vor dem Schlafengehen.

„Machs gut, deine Uroma passt auf dich auf ;-)“

 

6 Kommentare

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