#MutzurLücke im Februar 2018 mit @mutterinstinkt

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HEUTE IST WIEDER ZEIT FÜR

„MUT ZUR LÜCKE“.

Der bereits bekannte Lückentext wird sehr individuell ausgefüllt und erzählt uns mehr über die entsprechende Person hinter dem Blog.

Ich freue ich mich sehr euch die liebe Inga vom Blog Mutterinstinkt vorstellen zu können.

Viel Spass dabei.


ierchova
Bildrechte: Mutterinstinkt.net

Mein Blog ist ein Teil und Ergänzung meiner professionellen Seite. Denn obwohl ich als Psychologin für junge Mütter arbeite, bin ich selbst eine ganz normale (im Moment alleinerziehende) Mama von drei Mädchen. Im Blog teile ich mit Euch meine persönlichen alltäglichen Erfahrungen als auch meine Gedanken zu aktuellen Themen. Mein Wunsch ist es, den Austausch zwischen den Müttern anzuregen, neue Blickwinkel auf bekannte Themen zu werfen, sich gegenseitig zu inspirieren und zu unterstützen.

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Mut zur Lücke

  1. Die menschliche Seele zu erforschen ist meine Leidenschaft.
  2. Ich könnte mal wieder viele alte Spielzeuge aussortieren.
  3. Es gibt Tage, da könnte man alles in Frage stellen.
  4. Ich will ehrlich sein, manchmal weine ich beim Vorlesen der Kinderbücher.
  5. Sich bei Kindern zu entschuldigen ist so wichtig.
  6. Eltern sind seelisch auch nur kleine Kinder, versteckt im erwachsenen Körper.
  7. Ohne den Blick in den Spiegel verlasse ich nie das Haus.
  8. Ich möchte mir gerne im nächsten Leben den Elektro-Bulli kaufen.
  9. Meine Mutter lebt Tausende Kilometer von mir entfernt (zum Glück 😉
  10. Klipp und klar die Grenze ziehen kann ich nicht.
  11. Wo bekomme ich denn eine Umarmung?
  12. So manche Leserin hat mir erzählt, dass mein Buch sie sehr bewegt hat.
  13. Ich bin stolz, dass mein erstes Buch „Jede Mutter kann glücklich sein“ vor kurzem erschienen ist.
  14. Wenn das/die Kind/er schlafen, dann versuche ich zu lesen oder zu schreiben, versacke aber oft dabei in sozialen Netzen.
  15. Ich war noch nie eine perfekte Hausfrau.

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Bildrechte und Beschreibung: Randomhouse.de

Jede Mutter kann glücklich sein Unser inneres Kind umarmen ─ unsere Kinder lieben

Das innere Kind ─ der Schlüssel zum erfüllten Muttersein
Warum fällt es heute vielen Frauen so schwer, Mutter zu sein? Warum folgen dem ersten Freudentaumel oft schmerzliche Gefühle der Überforderung, des Alleinseins oder scheinbar unerklärliche Traurigkeit?
Mit großem Einfühlungsvermögen enthüllt die erfahrene Psychologin Inga Erchova die wahren Ursachen häufiger Krisen und emotionaler Probleme mit dem Muttersein. Im Zentrum steht dabei die Arbeit mit dem inneren Kind – der achtsame Umgang mit Gefühlen, Erinnerungen und Erfahrungen aus der Kindheit der Mutter.
Praktische Übungen zur Selbstreflexion machen eigene Kindheitsverletzungen und seelische Entbehrungen bewusst und verhindern deren Übertragung auf die nächste Generation. So können Frauen sich auf ganz neue, befreite Weise ihrem Kind öffnen und eine gesunde, glückliche Mutter-Kind-Beziehung entstehen lassen.


Ich bin stolz eine der ersten das neue Buch von Inga gelesen zu haben.

Wir sind nicht darauf vorbereitet, dass das Baby so viel von unserem emotionalen Raum und vom Platz in unserem Herzen beansprucht. Es möchte mit aller Kraft dorthin, als gäbe es keinen anderen möglichen Ort zum Leben. Es möchte darin sein, zu uns gehören.

Inga beschreibt die überwältigenden gefühle einer Geburt und welche Veränderungen diese mit sich bringen.

Nicht jede Mama kann das sofort begreifen und emotional umsetzen – ist einfach überfordert.

Meiner Meinung nach müssen die Mamas einfach lernen, dass ihr Leben nicht mehr so einfach und selbstbestimmt funktioniert. Sie haben Verantwortung und müssen stark sein.

Was aber vor allem zählt ist ein gesundes Selbstbewusstsein, um auf die Wünsche des Neugeborenen einzugehen. Instinktivität ist gefragt. Das beschreibt die Autorin ganz gut damit, dass die Mütter sich viel zu viele Fragen stellen ob sie alles richtig machen und Unsicherheit zeigen.

Viele Frauen aber gestehen ihre Mordfantasien als Fluchtgedanken und haben mir erzählt, dass sie es im Moment der Verzweiflung nachempfinden können, wie man das eigene Kind aus dem Fenster werfen kann. Sie würden es selbst natürlich niemals tun, aber im Kopfkino haben es viele wirklich schon durchlebt

Das zu lesen hat mich traurig gemacht, dass es wirklich so viele Frauen gibt, die nicht an sich selbst glauben ein Kind mit Liebe zu versorgen.

Nach jedem Kapitel findet man eine Reflexion oder Meditation mit einigen persönlichen Fragen zum nachdenken.

Das Buch kommt eher für zweifelnde Mütter in Frage, die so sind:

Wir sind unbedarft, wissen wenig mit unserem Baby anzufangen, kennen seine Bedürfnisse nicht, spüren keinen instinktiven Drang, der uns leitet. Der Mutterinstinkt kommt nicht auf. Das Stillen stockt.

Das trifft alles nicht auf mich zu. Ich war mir sicher, dass ich die Bedürfnisse meiner Kinder instinktiv spüre und durch Liebe und Geborgenheit dem neuen Weltbewohner eine gewisse Sicherheit im Leben geben kann.

Alles andere hat sich gefunden und habe ich nach und nach gelernt.

Man erkennt die Psychologin in den vielen fachlichen Abschnitten im Buch.

Fazit:

Ich weiss nicht ob Mütter durch das Buch glücklicher werden


Vielen Dank an Inga und dem Integral Verlag für das kostenfreie Rezensionsexemplar

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