Zähneputzen, pullern und #abinsbett -Unser persönliches #abendritual mit den #Kindern

Zähne putzen, pullern und ab ins Bett….

Mit dem bekannten Lied von Knorkator beginne ich heute meinen Text. Denn es geht um unser tägliches Abendritual, an dem ich euch heute gerne teilhaben lasse.

 

Kinder sind einfach individuell. Und so unterschiedlich müssen auch die Einschlafrituale sich entwickeln. Jedes Kind braucht andere Impulse.

Dennoch haben wir einen Weg gefunden, den unsere Kinder lieben und bei dem sie gerne ins Bett gehen und gut einschlafen können.

Unsere beiden sind 3 und 5 Jahre alt.

Am Abend findet ein immer ähnlich ablaufendes Programm statt.

Wir nehmen uns abends keine aufregenden Aktivitäten mehr vor und versammeln uns gegen 18 Uhr zum gemeinsamen Familienabendessen.

Da unterhalten wir uns über den Tag und tauschen die neusten Tagesgeschehnisse aus. Nach dem Essen spielen wir noch ein bisschen oder lesen Bücher.

Das ist auch die Tagesphase, bei der ich keine Hausarbeit mehr erledige, sondern ganz für die Kinder da bin. Da wird geschmust, Bilder-auf-den-Rücken-mal-Spiel gespielt, Lego gespielt oder mit dem Papa noch was im Laptop nachgeschaut.

Nebenbei hören wir sanfte Musik, die mit uns den Tag ausklingen lässt.

Gegen 19.30 Uhr spätestens gibt es noch eine kurze gestreamte Zeichentricksendung (Sandmännchen, Shaun das Shaf oder ähnliches) bevor es hoch geht zum…

…zähne putzen, pullern und ab ins Bett.

Jeder knuddelt jeden noch, dann teilen wir Eltern uns auf und jeder liest einem Kind noch etwas vor. Anschliessend wird noch ein bisschen über den Tag oder den Folgetag mit dem Kind erzählt.

Oft frage ich einfach, was am besten war an dem Tag und sage kurz was besonderes ansteht am Folgetag. So bleiben gute Erinnerungen beim Kind vor dem Einschlafen haften.

Die Kleine schmust sich bei mir in den Schlaf. Sie liegt im Bett und ich lege meinen Arm um sie.

Der Große hat vor dem Einschlafen noch einen riesigen Gesprächsbedarf und braucht ein Einschlafthema von dem er sich in den Schlaf träumen kann.

So ist jedes Kind anders und manchmal/selten reicht das nicht aus. Dann kommen sie ins Wohnzimmer mit zusammengekniffenen Äuglein und kuscheln sich noch ein wenig zu uns Eltern.  Nach ca. 10 Minuten startet ein Elternteil einen neuen gekürzten Versuch.

Mehr Anregungen zur Mittagsruhe und Ideen zur Einschlaf unf Aufwachphase habe ich bereits hier verbloggt.


Vielen Dank an Marie vom Blog FaBa für die Inspiration zu diesem Text

 

 

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16 Kommentare

  1. Jetzt hab ich das Lied wieder den ganzen Tag im Kopf. Aber ich kann das kontern: Du bist Schuld, Du bist Schuld! Du bist Schuld – an Allem!

    Unser Abendritual sah ähnlich aus. Manchmal konnten wir tricksen und die Kinder mit dem Sandmann 17:55 schon für die Nacht fertig machen. Aber ansonsten gings halt um Sieben ins Bett.

    Gefällt 1 Person

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