#Pheromon – Sie riechen dich #Rezension @netgalley @thieneEsslinger

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Bildtechte: Thienemann-Esslinger Verlag

Pheromon

Sie riechen dich

Stell dir vor, du bist siebzehn Jahre alt. Du stehst vor dem Spiegel und entdeckst in deinen Augen einen goldenen Schimmer, der vorher nicht da war. Aber das ist nicht alles. Plötzlich kannst du die Gefühle der Menschen riechen, brauchst keine Brille mehr und löst die schwierigsten Matheaufgaben im Kopf.
Irgendwie cool.
Irgendwie verstörend.
Noch während du dich fragst, was mit dir los ist, beginnt ein Abenteuer ungeahnten Ausmaßes. Ein Kampf um das Schicksal der ganzen Welt – und du bist mittendrin.


Meine Buchbewertung:

Es handelt sich bei dieser Neuerscheinung seit Mitte Januar 2018 um den ersten von drei Teilen.

Mir gefiel die Vorstellung von einer Vermenschlichung eines Insekts in Form deren Wahrnehmungen. Es geht also nicht um das Aussehen eines Insekts, sondern um dessen Eigenschaften.

Jake ist ein ganz normaler Teenager. Denkt er. Doch als er seine Heuschnupfenmedikamente vergisst einzunehmen passiert folgendes:

War das der Preis, den er für seinen fehlenden Heuschnupfen bezahlen musste?
 Ein überempfindlicher Geruchssinn, der ihm sogar vorspielte, die Emotionen der Leute lesen zu können? Ihren wahren Charakter zu erschnuppern?
 Was für ein Bullshit!
 Allerdings stellte sich die Sache mit dem Riechen langsam als ernst zu nehmendes Problem heraus.

 

Denn alles zu riechen macht in einem überfüllten Bus in der Mittagshitze wirklich keinen Spass. Das kann ich voll nachvollziehen.

Bald stellt er jedoch fest, dass nicht nur er sich verändert hat, sondern auch viele seiner Mitschüler und Mitbewohner in der Stadt.

Interessant und spannend im Buch ist der Jahres-Wechsel:

Als Leser trifft man abwechselnd auf Jake, einem sechszehnjährigen Footballspieler im Jahr 2018 und Travis, einem vorbestraften, ehemaligen Arzt, der sich seit seiner Rente ehrenamtlich in Jugendcentren engagiert, aus dem Jahr 2118.

Was die beiden verbindet und was es mit den ganzen Gerüchen auf sich hat, kann ich hier leider nicht verraten.

Der Schluss lädt auf jeden Fall zum Weiterlesen ein.

Da scheint es, dass es im nächsten Teil erst richig losgeht.

Fazit:

Das Buch ist wirklich frühestens ab 14 Jahren geeigent. Es sind viel Verwicklungen und teils blutige Szenen beschrieben, die ich selbst als ein bisschen schaurig empfand.


Vielen Dank an den Thienemann-Esslinger Verlag und Netgalley für das kostenfreie Rezensionsexemplar.

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3 Kommentare

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