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Für immer ist die längste Zeit

Maddy ist tot. Vom Dach der Bibliothek gestürzt. Sie landet jedoch nicht im friedvollen Himmel, sondern blickt aus kurzer Höhe auf ihre Familie – ihre pubertierende Tochter Eve und den emotional unaufgeräumten Ehemann Brady – herab. Ohne Maddy sind sie schon in einfachen Dingen der Alltagsorganisation überfordert. Jetzt drohen sie an der Frage nach dem Warum zu zerbrechen.
Maddy muss etwas tun. Doch ihre Möglichkeiten der Einflussnahme aus dem Jenseits sind begrenzt – sie ist ja auch neu hier.

Über Abby Fabiaschi

Abby Fabiaschi wurde von eigenen frühen Erfahrungen mit Verlust und Trauer zu ihrem ersten Roman inspiriert. Vor ein paar Jahren gab sie ihre Führungsposition im Technologiesektor auf, um mehr Zeit für ihre Kinder zu haben und sich endlich ihren Traum vom Schreiben zu erfüllen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Connecticut und Utah. Wenn sie nicht schreibt oder sich über ihre Kinder amüsiert, liest sie gern und viel. Abby Fabiaschi engagiert sich außerdem im Vorstand einer Non-Profit-Organisation und spendet zwanzig Prozent all ihrer Nettoerlöse an Verbände, die sich für das Wohl von Frauen und Kindern weltweit einsetzen.

Quelle: Fischerverlage. de


Meine Buchbewertung:
Haltet die Welt an – Glashaus
„Es ist nicht zu beschreiben,
wie kalt und leer es ist.
Ich versuche nicht zu zeigen,
wie sehr ich dich vermiss.
Meine Freunde tun ihr Bestes
aber das Beste
ist nicht gut genug.“
Daran habe ich mich erinnert, als Eve im ersten Kapitel am Muttertag von ihrem Umfeld erzählte.
Das Cover gefällt mir gut. Es ist frühlingshaft durch die Blumen und 🦋.

Mir gefallen die drei abwechselnden Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird.

Ich bin mal gespannt welche Fähigkeiten und Möglichkeiten Maddy hat um ihren Mann zu verkuppeln.

Eve liest sich ziemlich einsam und unverstanden in ihrer Trauer. Als Pubertierende kommt sie mit ihrem Vater nicht in dieser Situation zurecht.

Und der scheint völlig überfordert und macht sich derbe Vorwürfe und Schuldgefühle bezüglich des Todes.

Spannend finde ich das Tagebuch.

Fazit:

Eine sehr rührende Geschichte über den Tod in den verschiedensten Möglichkeiten und den sanften Umgang damit.


Vielen Dank an Fischerverlage und Netgalley für das kostenfreie Rezensionsexemplar.

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