#Writingfriday Mein Tag als Papagei

writingfriday2019_header-800x460

Es ist wieder Writing friday

Die Regeln dazu kannst du dir gern bei elizzy auf dem Blog ansehen und selbst mitmachen.

Von den Schreibthemen im Januar 2019 habe ich mir heute dies ausgesucht:

Du bist ein Papagei in deinem Käfig, berichte was du den ganzen Tag über so tust und siehst.


„Looohorrrra….“, rief ich.

Denn endlich wurde mir die Decke vom Käfig genommen und ich konnte den Sonnenaufgang draussen beobachten.

Als erstes spreizte ich meine Flügel weit auseinander und gähnte fleissig. Dann trank ich einen großen Schluck abgestandenes Wasser.

Jetzt hieß es nur noch warten auf die große Hand, die die Becher voll machte.

Ich rief am besten noch mal: „Huuunggaaaaah!“

„Huuunggaaaaah, Huuunggaaaaah, Huuunggaaaaah“

Endlich kam die große Hand wieder. Körner und Bananenscheiben wurden gebracht. Oh und einige kernlose Trauben waren auch dabei. Herrlich.

Dann hiess es wieder warten.

Also hüpfte ich im Käfig umher. Der könnte ruhig etwas grüßer sein, dass ich einen richtigen Flugschlag ausüben könnte.

Na vielleicht darf ich ja heute wieder raus, dachte ich.

Oh, eine Menschenkindstimme quietschte auf einmal fröhlich. Ich konnte es genau hören.

Also quietschte ich auch ein bisschen. Noch ein bisschen und das fing mir an Spass zu machen. Tolle Töne kamen da aus meinem Schnabel.

Nicht lange, und schon schimpfte eine tiefe Stimme mit mir. Menno.

Ich fing an die Sandkörner auf dem Käfigboden mit den Krallen aus dem Gitter zu schubsen. Das war ein tolles Spiel.

Aber auch das war bald langweilig.

Endlich durfte ich etwas im Haus rumfliegen. Mein erstes Ziel war die Gardinenstange im Wohnzimmer. Da hatte man die beste Aussicht zu den frei herumfliegenden Amseln und Elstern.

Die Elstern können so schön knattern mit ihrem Schnabel. Das konnte ich sehr gut nachmachen. Ob sie mich hörten?

Als es anfing dunkel zu werden, musste ich wieder in den Käfig. Hui, der war ja richtig sauber und aufgräumt. Wunderbar.

Wasser und Futter standen auch schon bereit. Guten Appetit.

Die Decke wurde enig später über das Gitter gelegt und nach kurzem Streicheln der Menschenhand schlief ich auch schon ein.

 

8 Kommentare

  1. Meine Bewertung:

    Das rot das der Blog verströmt verrät etwas mystisches. Ich kenne die Beiträge nicht, aber das war wohl auch ähnlich mi einer Person aus dem Blog versehen. Sehr passend.

    Da ich den Blog nicht gelesen habe komme ich gleich zu Beginn schlecht rein in die ganzen Postings und Verwicklungen.

    Wie spricht man eigentlich Kellerbande richtig aus?

    Wer hat welche besonderen Fähigkeiten und wer ist wem unterstellt? Viele Namen und Gegebenheiten, die ich erst einordnen muss.

    Eigentlich sind Mystery und SiFi nicht so meine Genre, aber ich bin immer wieder offen dafür und lasse mich gern eines besseren belehren.

    Fragen über Fragen, gut formuliert.

    In meinem Hirn befinden sich nur noch Fragezeichen. Vielleicht bin ich gerade nicht in Stimmung für solch ein anspruchsvolles Unterfangen.

    Osterzeit mit vielen Ausflügen mit den Kindern, dann die Krankheiten davor und zwischendurch immer wieder ein paar Seiten vom Blog….Das passt wohl nicht richtig zusammen.

    Das geben diese komischen Kapitel der Kellerbande für Infos?

    Ich komme irgendwie immer noch nicht zurecht mit dem Stoff.

    Viele tauchen hier als Leser echt in diese „andere Welt“ ein. Ich wünschte mir würde es genauso leicht fallen. Aber ich kann diese Nachlese und deren Umstände nur Lesen und die Zusammenhänge der Personen nur erahnen. Sorry.

    Das mit der Stimmgabel finde ich einfach nur affig, und die Geschichte mit dieser Ursuppe ist einfach nur eklig.

    Ja, so irgendwie fühle ich mich auch. Ich finde den ganzen Blog irgendwie affig 🙂

    Ich lese nur noch wegen der Werbung mit. Aber ich bin euch keine gute Gesellschaft. Ich kann mir einfach kein Bild von den Typen und Charaktären machen.

    Vielleicht muss ich mir doch erst den Blog reinziehen um erneut mit diesem Exemplar hier besser starten zu können. Ich denke, ich bin mir sicher, dass es für mich vorerst keine Gedanken an eine weitere Reihe dieser Geschichte geben wird.

    Schade, dass ich immer noch nicht im Kopf diese SiFi Geschichte verarbeiten kann.
    Fazit:

    bei nächster Geleghenheit werde ich es einem SiFi-Fan ausleihen und mir die ganzen Fragen und Umstände erklären lassen. Bei viel Wein.

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Johann, besten Dank für deinen ausführlichen Kommentar.

      Dieser Beitrag steht in keinem Zusammenhang mit einer Buchvorstellung. Es handelt sich um eine Schreibaktion „Writingfriday“ und gibt mir Gelegenheit selbst etwas erfundenes oder einfach eine Geshichte zu erzählen.

      Einen Tag als Papagei zu verbringen ist schon etwas verrückt.
      So what!

      Wenig SiFi hier im Blog, dafür mehr Familien- und Kinderbuchbeiträge, die ich vorstelle. Meist Neuersheinungen oder Ratgeber. Aber dafür brauchst du wahrscheinlich noch mehr Wein. Prost 😉

      Liebe Grüße Anja von der Kellerbande (spricht man deutsch aus, wie es da steht)

      Liken

Was meinst du dazu? (Mit Absenden von einem Kommentar wird deine IP-Adresse und deine Email-Adresse gespeichert. Hiermit weise ich dich nach der neuen Datenschutzverordnung ausdrücklich darauf hin. Eine Einwilligung passiert beim Sendendes Kommentars. )

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s