Warum mein #Kind #Taschengeld bekommt….

golden-3346988__480
Bildrechte: Pixabay.com

Jeder der/die Kinder hat kommt früher oder später in die Situation viele verschiedene Dinge zu entscheiden.

In manchem Angelegenheiten muss das eben jede Familie für sich entscheiden, da gibt es kein Allheilmittel.

So zum Beispiel beim Taschengeld. Manche geben es, manche nicht. Dann gilt es noch die Höhe festzulegen. Richtet man sich da nach dem Durchschnitt oder nach anderen Maßstäben?

Im Netz findet man alle Varianten.

Zum Beispiel von Nora Imlau, deren Kinder kein Taschengeld bekommen. Warum nicht? Es passt du ihrer Lebensphilosophie und Erziehung. Alles gut.

Oder Sonja, die sich ebenfalls schon so ihre Gedanken zu dem Thema gemacht hat.

Dann wäre da noch das ZDF, das berichtete, wie in einer Studie festgestellt wurde, wie sich das Taschengeld in den letzten Jahren entwickelt hat.

Demnach bekommen Kinder zwischen 4 und 13 Jahren im Schnitt 20,52 Euro monatlich. Das sind laut der Kinder-Medien-Studie 2019 rund vier Euro weniger als vor zwei Jahren. Als einen der Gründe vermuten die Experten, dass Familien immer mehr Handyverträge abschließen oder digitale Käufe für ihre Kinder übernehmen.

 

Und wie machen wir das so?

Unsere Kinder haben keine Omas und Opas in unmittelbarer Nähe, die sie mit Taschengeld oder öfter mal mit kleinen Geschenken begrüßen. Das passiert etwa einmal im Monat und da bekommt der Nachwuchs eine Kleinigkeit zugesteckt – Geld oder Schokolade.

Wir finanzieren alles für Kleidung, Hobbies und Schule/Kita. Daher brauchen sie eigentlich kein Taschengeld.

Aber ich sehe es als wichtig an, dass der Sohn als Zweitklässler den Umgang mit Geld nicht nur am Ende des ersten Jahres theoretsch lernt, sondern auch anwendet.

Er bekommt zum eigenen Wertschätzen des Geldes wöchentlich 1,50 Euro. Warum nicht monatlich? Weil für einen 7 Jährigen eine Woche eine sehr lange Zeitspanne darstellt.

Seine Schwester bekommt derzeit noch nichts. Ihr bedeuten die Münzen auch noch nichts. Wenn sie das Geld in der Schule besprochen hat, dann gehts mit Taschengeld los. Auch wenn viele Erziehungsratgeber bereits mit 4 Jahren den Beginn zur Taschengeldzahlungen empfehlen.

Die Summe haben wir  anhand der empfohlenen Höhe des Bundesfamilienministerium am unteren Limit festgelegt.

Seine Mitschüler bekommen überwiegend kein Taschengeld und die Elternzahlen jeden Krutsch.

Zum Lernen mit dem Umgang der Münzen und Scheinen darf er zusätzlich mit dem Familiengeld für mich im Supermarkt ab und zu bezahlen oder beim Bäcker….

Und wie läuft das bei euch so ab? Bin schon sehr darauf gespannt.

 

 

 

 

 

 

 

Ein Kommentar

  1. Liebe Anja! Ich habe es ähnlich gehalten. Bei uns gab es jede Woche eine kleine Summe, die die Kinder selbst verwalten durften. Das habe ich kontinuierlich erhöht, und später monatlich ausgezahlt. Ebenso haben wir beim Einkaufen den Umgang mit Geld geübt.

    Gefällt 1 Person

Was meinst du dazu? (Mit Absenden von einem Kommentar wird deine IP-Adresse und deine Email-Adresse gespeichert. Hiermit weise ich dich nach der neuen Datenschutzverordnung ausdrücklich darauf hin. Eine Einwilligung passiert beim Sendendes Kommentars. )

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s