Seid ihr eine #Radfamilie?

Diese Frage und 5 weitere steht schon seit dem Jahr 2018 auf meiner to do Liste, als ich dem Blog Radfamilie einen Gastbeitrag angeboten habe und es immer wieder nicht geschafft habe ihn fertig zu schreiben.

Nun hätte ich die Zeit und einige gute Antworten, aber ich erkenne einen Stillstand im Radfamilie Blog seit Mitte 2019, so dass ich den Beitrag gerne hier veröffentliche und den Bloglink sehr gerne für euch da lasse. Schaut unbedingt mal dort vorbei. Vielleicht gibt es jetzt zur neuen Radsaison wieder neue Beiträge dort. Ich würde mich sehr freuen.

Nun zu uns und den Interviewfragen:

Wer seid ihr?

Wir sind eine vierköpfige Familie. Derzeit sind meine Kinder noch 7 und noch 5. Beide werden mit der Corona-Zeit aufwachsen und beschäftigen sich viel draussen in unserem Garten oder um unser Haus herum.

Wir Eltern sind beide berufstätig. Mein Mann Vollzeit und ich Teilzeit. Aber darüber erzähle ich gern noch mal separat.

Welche Räder nutzt ihr?

Angefangen hat es mit Mountainbikes und einem Radanhänger für die Kinder. So konnten wir in Urlauben mit unserem Hobby Radwandern weitermachen. Später legten wir das Laufrad drauf und liessen unseren Sohn fahren solange er wollte und den Rest fuhr er im Hänger.

Nach der Geburt unserer Tochter gab es für uns einen Doppelhänger.

Später lösten wir weite Strecken mit Hänger und Abschleppstange. Das war sehr entspannt und zu viert eine gute Lösung. Denn für uns ist das Wichtigste, dass sie den Spass am Radeln nicht verlieren.

Inzwischen haben beide Kinder ein 24 Zoll Rad und fahren immer wieder gern allein oder mit uns zusammen eine Tour.

Oft joggen wir Eltern eine bekannte Strecke, die die Kinder mit dem Rad begleiten. Sie sind Wasserträger, Motivator und Wegweiser. Sie dürfen vorsausen und selbstständig hin und her fahren.

Gerade jetzt ist das eine gute Möglichkeit zusammen die Zeit zu verbringen, draussen und ohne viele Menschen.

Mein Mann und ich sind aber auch jeder mal gern allein mit dem Rennrad unterwegs. Dieses Hobby habe ich nun ganz neu dank dem Coronavirus für mich entdeckt.

Mehr davon kannst du sehen, wenn du meinem Instagram Sportkanal unter @bisschenbicycle folgst.

Welche Orte besucht ihr damit?

Ums Haus rum fahren die Kinder viel alleine – eher ländliche Gegend, da geht das. Aber auch gemeinsame Touren zu Spielplätzen, Schwimmbäder oder durch den Wald sind durchaus an der Tagesordnung.

Wie fahrradfreundlich ist euer Wohnort?

Es ist hier ziemlich hügelig, so dass wir das immer bei den Streckenplanungen berücksichtigen müssen. Es ist gut durch Radwege vernetzt.

Was liebt ihr am Fahrradfahren besonders?

Wir können schöne Orte besuchen und haben gleichzeitig viel Bewegung. Wir sind dabei zusammen und haben viel Spass. Wir brauchen für kurze Strecken kein Auto. Wir lernen den Straßenverkehr und die ganzen Schilder kennen.

Nun freuen wir uns über viel gutes Radwetter und das die Spielplätze wieder zum Bescuhen geöffnet haben.

Bleibt Gesund.

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