Böse Mutter – gute Mutter #Rezension

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Bildrechte und Inhaltsangabe: Randomhouse.de

 

Die Beziehung zur Mutter – prägend für unser ganzes Leben

Ganz egal ob das Verhältnis zur Mutter gut oder schlecht ist – es prägt wie keine andere Beziehung. Sam Jolig verdeutlicht, wie groß der Einfluss der Mutter ist und welche unbewussten Machtstrukturen und Verhaltensmuster darauf gründen. Denn die frühkindliche Prägung ist nicht nur bei der Auseinandersetzung mit der Mutter von Bedeutung, sondern wirkt in alle Bereiche des Lebens und der Persönlichkeit hinein und beeinflusst so unsere Beziehung zum Partner, zu den Kindern oder den Kollegen und Vorgesetzten. Doch wer das Prinzip der »Mutter-Macht« durchschaut hat, kann es positiv für sich nutzen, eigene Stärken und Schwächen erkennen und nicht zuletzt zu einem glücklicheren Leben finden.

 

Sam Jolig ist Körpertherapeutin und systemische Prozessbegleiterin sowie Autorin. Bekannt wurde sie unter anderem als Adoptionshelferin in TV und Presse. Zudem engagiert sie sich beim Deutschen Kinderschutzbund. Sie lebt mit zwei Adoptivkindern, ihrem Mann, Hunden und Pferden auf dem Land bei Hannover.

Meine Buchbewertung:

Das Buch habe ich mir zur eigenen Reflexion zum Mutter-ich ausgesucht. Dafür war es ganz gut. Denn wer kennt eigentlich schon seine eigene „Mutter-Macht“?

Viele von uns sind bereits selbst Mutter und haben eine große Verantwortung für ihre Kinder übernommen. Die eigene Ausstrahlung, die eigene Kraft, die eigene Macht dabei einmal genauer zu betrachten und darüber nachzudenken, was wir an unsere Kinder weitergeben, ist mehr als sinnvoll.

Als Laie ist es manchmal im Buch sehr theoretisch und es geht sehr wissenschaftlich in dem Fach Psychologie einher.

Daher habe ich mich über die Filmtitel gefreut. Dahinter stecken in Schubladen gesteckte Frauen um sich einer Selbstreflexion zu unterziehen. Welcher Filmtitel passt am ehesten zu einem selbst?

Dahinter verbirgt sich ein psychologisches Modell, das Ihnen helfen wird, sich selbst und andere besser zu verstehen.
——–

Auch die Charaktertypen – und ihre Stärken waren sehr eindrucksvoll zu lesen.

Die Betrachtung unseres Partnes fand ich nicht so erleuchtend, da hatte ich mir mehr erhofft.

Abschliessend folgt ein großes Kapitel über die Meditation.

Fazit:

Zu abstrakte Beispiele mit viel Theorie zum Verdauen.


Vielen Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal für das kostenfreie Rezensionsexemplar.

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